Kiew/Berlin/Brüssel (dpa) - Nach dem Alaska-Gipfel mit Kremlchef Wladimir Putin will US-Präsident Donald Trump am Montag mit der Ukraine und den europäischen Partnern über Wege zur Beendigung des russischen Angriffskriegs sprechen. Dabei gehe es unter anderem um «Sicherheitsgarantien, territoriale […] mehr

Kommentare

15truck67617. August 2025
Putin kann sich ja leicht tun mit den vorgeschlagenen 'Sicherheitsgarantien'. Hatten nicht USA, Großbritannien und später Frankreich und China den Ukrainern Sicherheitsgarantien im Budapester Memorandum von 1994 gegeben? Dafür hatte Ukraine (u.A.) Atomwaffen an Russland zurückgegeben, was aus heuteiger Sicht ein großer Fehler war, da diese Garantien bekanntlich wirkungslos verpufft sind? Wer solche Garantien gibt, der muss sie auch einlösen, sonst ist die Glaubwürdigkeit dahin! 😠
14FichtenMoped17. August 2025
So sicher wie die Sicherheitsgarantien im Budapester Memorandum.
12Mehlwurmle17. August 2025
Zusicherungen von Putin sind derzeit genauso so wertlos, wie welche von Trump.
11tastenkoenig17. August 2025
Glaub ich nicht mal, wenn die Tinte trocken ist.
10Sonnenwende17. August 2025
Die News hat sich vor ein paar Minuten schon wieder komplett geändert. Zu dem jetzt gibt es nur eines zu sagen: Zusicherungen von Russland sind das Papier nicht wert, auf dem sie stehen, dafür gibt es ja nun genügend Belege. Insofern ist es ziemlich egal, wenn die Russen erklären, sie würden europäische Grenzen nicht überschreiten und keine weiteren Gebiete in der Ukraine besetzen. Sie können es genauso gut auch lassen.
9Polarlichter17. August 2025
Ich traue dem Braten nicht. Glaube weiterhin, er pokert auf Zeit.
8Stoer17. August 2025
@7 : Ja das stimmt,das beruhigt ein wenig,denn ich hatte befürchtet,das Selensky für das Scheitern der ganzen Bemühungen wieder verantwortlich gemacht wird und wieder so ne Schmierenkomödie läuft wie letztes mal.
7Sonnenwende17. August 2025
(2) das wird ihn gut schützen vor deren Aggressionen, insbesondere denen von JD Vance, der ja verantwortlich war dafür, wie im Februar mit Selenskyj umgegangen wurde, denn das ging ja nicht von Trump aus.
6Sonnenwende17. August 2025
@2 Nicht zu vergessen 10.000de aus den von Russen besetzten Gebieten der Ukraine deportierten und in Russland zwangsadoptierten Kinder, gegen deren Willen und den Willen der Eltern - bei den wenigen Rückführungen bisher konnte man sehen, wie sehr die Kinder darunter leiden - sowie mittlerweile 100.000de gefolterte, z.T. zu Tode gequälte ukrainische Zivilisten in den von Russen besetzten Gebieten der Ukraine. Zur News: Sehr gut, dass Selsnskyj nicht alleine mit Trump und seinem Gefolge ist, (2)
5truck67617. August 2025
(2) Hoffentlich ist Selenskyj stark genug, unbrauchbare Ratschläge, von wem auch immer, zurückzuweisen, bzw. zu missachten. Der Mann hat es nun wirklich schwer genug, da sein aggressiver Hauptgegner zur Zeit nicht nur an der militärischen Front Pluspunkte macht. 😠
4Irrglezia17. August 2025
@3 Das ist aber doch genau das, was man von einem Menschen wie Merz erwarten würde.
3truck67617. August 2025
"Merz schließt territoriale Zugeständnisse nicht aus" - Einzig Selenskyj bzw. die Ukrainer haben das Recht, territoriale Zugeständnisse zu machen oder sie abzulehnen. Die Ukrainer deswegen, weil offenbar eine Verfassungsänderung dazu erforderlich wäre. Und es ist imho nicht förderlich für Selenskyjs Aussichten bei seinem Trump-Treffen am Montag, wenn ein Herr Merz ihm mit solchen Aussagen quasi in den Rücken fällt. (2)
2hans781217. August 2025
Die 750 tote Ukrainische Kinder sind anscheinend noch nicht genug
1Pontius17. August 2025
"Putin verlangt angeblich kompletten Donbass" Darauf gibt es nur eine richtige Reaktion: Waffenlieferungen, damit die Ukraine den kompletten Donbass zurückerobern kann.