Ein Elektromotor arbeitet deutlich leiser als ein Verbrennungsmotor. Was auf den ersten Blick wie ein Vorteil erscheint, weil dadurch die Lärmbelästigung sinkt, bringt auch massive Nachteile mit sich. Der wichtigste Aspekt ist die Sicherheit, denn ein sehr leises Auto lässt sich leicht überhören – […] mehr

Kommentare

4Wancott23. Februar um 13:39
Ich fuhr vor einigen Jahren für 12 Monate einen BMW i3. Der kam damals unter 30 km/h bereits mit einem künstlichen Geräusch um die Ecke und das war so dermaßen laut, dass es einem schon fast unangenehm ist, morgens um 1 durch eine Stadt zu fahren. Gegen leise "Nebengeräusche" habe ich persönlich nichts, aber man kann auch übertreiben. Bei @1 gehe ich mit, denn wo soll das enden? Sobald sich VR/AR- Brillen durchsetzen und Leute damit rumlaufen, sollen Autos dann Gummimatten außen bekommen?
3Foxy0722. Februar um 18:57
genau, wer sich ablenken läßt ist selber Schuld, sind ja nicht nur leise Autos unterwegs, Räder und Roller sind auch leise und teilweise schneller als Autos unterwegs
2sumsumsum22. Februar um 18:38
was für ein müll ich wäre froh wenn ich das nicht hören muss
1ichbindrin21. Februar um 22:03
Blöder Zwiespalt. Nicht nur, dass die Leute vermehrt auf Displays schauen, statt auf die Umgebung, tragen sie auch Kopfhörer, vermehrt solche, die Umgebungsgeräusche abhalten. Statt also den Autolärm zurückzubringen, ist es notwendig andere Maßnahmen für Unfallvermeidung zu finden. Noch weniger und noch langsamere Autos dort wo auch Fußgänger und Radfahrer unterwegs sind? Stärkere bauliche Trennung?