Washington (dpa) - Auch nach fast zwei Wochen des teilweisen Stillstands der Regierungsgeschäfte in den USA ist keine Einigung in dem festgefahrenen Haushaltsstreit in Sicht. Der «Shutdown» wird damit den neuen US-Kongress beschäftigen, der morgen zu seiner ersten Sitzung in neuer Konstellation ...

Kommentare

(5) raptor230961 · 03. Januar 2019
<link> Mal ein Gegenlink ;o)
(4) lameass · 03. Januar 2019
@3 Die Beamten haben Mitte Dezember noch Geld erhalten! Wer jetzt schon blank ist, ist einfach dumm. Und für die Küstenwache hat sich Trump persönlich eingesetzt <link>
(3) raptor230961 · 02. Januar 2019
Nun ja, wenn man jetzt kein Geld bekommen nutzt das nichts, wenn man für Miete, Strom, Lebensmittel, Benzin, Krankheit ... sofort Geld braucht. Kredite aufnehmen, um zu leben? Nicht zu vergessen, dass es auch Beamte und Angestellte dort gibt, wo Hurricans, die Waldbrände der letzten Zeit ... die Häuser zerstört haben. Bei denen ist das Ersparte natürlich aufgebraucht. Es gibt genug Amerikaner, die JETZT nicht bezahlt werden - obwohl sie sofort auf die Gehälter angewiesen sind.
(2) Chris1986 · 02. Januar 2019
@1 Na jetzt mal nicht übertreiben. Sobald er die Aufhebung der Haushaltssperre in den nächsten Tagen unterschreibt werden die Beamten für die Zeit ohnehin nachvergütet. Und bisher hat noch jeder Präsident unterschrieben. Bill Clinton hatte es zwar mal 21 Tage durchgehalten aber noch keiner länger. <link>
(1) raptor230961 · 02. Januar 2019
Natürlich dauert der Shutdown an! Das trotzige Baby hat seine Mauer immerhin noch nicht bekommen. Die Beamten bekommen weiter kein Geld (z.B.: allein 44.000 Angehörige der Coast Guard retten immer noch Leben - ohne dafür bezahlt zu werden!) - während das trotzige Baby seine Präsidenten-Bezüge weiterbekommt. Da kann er in aller Ruhe abwarten, bis er den Shutdown beendet!
 
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