Jülich/Ahaus (dpa) - Der umstrittene Transport von Atommüll durch Nordrhein-Westfalen hat begonnen. Der erste Konvoi mit einem Castor-Behälter erreichte rund vier Stunden nach dem Start im rheinischen Jülich das Zwischenlager in Ahaus im Münsterland gegen 2.00 Uhr, wie ein Reporter der Deutschen […] mehr

Kommentare

3skloss25. März um 04:50
Das beste draus machen: aus der Abwärme Fernwärme fürs Münsterland! /s
2truck67625. März um 01:18
(2) Wieviele Transporte kommen zu diesen 157 noch dazu? Aus wievielen Zwischenlagern kommen noch wieviele weitere Transporte dazu? Wieviele Transporte gehen wann in ein vielleicht 'sicheres' Endlager? Fragen über Fragen, die niemand seriös beantworten kann. Kosten, die niemand seriös vorrausberechnen kann. Und da gibt es noch Leute, die uns den Strom aus Kernspaltungsanlagen als 'sauber und preiswert' gepriesen in unsere zurückgebliebenen Stromnetze einspeisen wollen! Das ist einfach: IRRE!!
1truck67625. März um 01:16
Das war einer von 157 Behältern, die von einem Zwischenlager in ein anderes Zwischenlager gebracht werden sollen. Ein Transport mit 100 Fahrzeugen, einem Hubschrauber, und 2400 eingebundenen Polizeibeamten über 170km, und dabei unbekannt weit von einem sicheren Endlager entfernt. Diese Kosten waren NICHT in dem Preis des Stroms enthalten, als er den Verbrauchern als 'günstig und sauber produziert' verkauft wurde. Nein, den Preis bezahlen wir alle jetzt nachträglich mit unseren Steuern. (2)