Jena (dts) - Viele Covid-19-Erkrankte sterben nach Darstellung der deutschen Sepsis-Stiftung an einer unerkannten Blutvergiftung, was durch eine bessere Früherkennung und eine angepasste Behandlung verhindert werden könnte. "Der hohe Bedarf an Intensivbetten und die hohe Sterblichkeitsrate von […] mehr

Kommentare

1Luciges21. Januar 2021
Wenn jetzt noch relevante Daten zu dem Zeitpunkt der Sepsis geben würde, könnte das einiges erklären. Mittlerweile steht fest, dass bei schweren CoVid19 Verläufen die spezifische Immunabwehr etwa beim sechsten Erkrankungtag fast komplett versagt, um dann wieder fast von Null aus zu beginnen. Wenn also die unspezifische Immunabwehr, die für eine Sepsis grossteils verantwortlich ist, zum gleichen Zeitpunkt nicht wie erwartet pararell sondern dagegen läuft, kann man offenbar den Sarg bestellen.