Die USA haben schon bisweilen komische Regeln: Sieben Jahre aus dem Militärdienst raus, dann erst Minister!? Zudem dienen die Soldaten dort offenbar deutlich länger als z.B. in Deutschland. Austin war bis 63 im Dienst; bei der Bundeswehr geht man viel früher in den Ruhestand. - Aber immerhin ist mal jemand "vom Fach" Verteidigungsminister der USA geworden. Ich hoffe, das zeigt sich dann auch in der Amtsführung.
@1
. Wenn bei uns ein Professor für Epidemiologie und Bundestagsabgeordneter einer Regierungspartei sich zu Wort melden, wird er angegangen, als wenn er nicht ganz dicht wäre. Experten haben es in der Politik nicht immer leicht.
Ein ehemailger General als Verteidigungsminister? Wer kam denn auf diese Schnapsidee?
Ehemalige Familien und Arbeitsmininster sind doch viel besser geeignet.