Brüssel - Nachdem China kürzlich seine Exportkontrollen für kritische Rohstoffe ausgeweitet hat, will die EU reagieren. "Wir prüfen mögliche Gegenmaßnahmen, sollten sich die Bedingungen nicht verbessern", sagte EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Er […] mehr

Kommentare

7Pontius23. Oktober 2025
@4 Auch die chinesischen Beschränkungen der Exportkontrollen hängen mit Trumps Ankündigungen und Handeln zusammen.
6Spyderman22. Oktober 2025
@2 Zitat: " wenn uns China den Saft abdreht wars das mit E-Auto, Solar und Windkraft." wenn es nur darum ginge wäre es mir allerdings egal ,aber da ist noch mehr Handy, Computer ,Batterien, Radio ,Fernsehen, Spielkonsole ect.
5colaflaschi22. Oktober 2025
Ach nicht so schlimm ... wir fahren einfach in Zukunft alle mit dem Fahrrad, und benutzen Strom den wir uns aus regional angebauten Kartoffeln ziehen.
4thrasea22. Oktober 2025
@3 Soweit mir bekannt ist, hat China aber nicht angefangen sondern seinerseits reagiert. War es nicht so, dass die niederländische Regierung vor ein paar Wochen die Kontrolle über Nexperia übernommen hat? In den Medien hat man sich ziemlich gewundert und konnte keinen guten Grund dafür erkennen. Es wurde gemunkelt, dass die Niederländer auf Betreiben von Trump agiert haben könnten... edit: Sorry, hab beim falschen Thema kommentiert, hier geht es ja eigentlich um Seltene Erden.
3dicker3622. Oktober 2025
@2 Genau das machen die Chinesen gerade. Deshalb sollte die EU reagieren. Bis das Verbrennerverbot greift, wird es andere Lieferanten geben oder das Verbot wird aufgeschoben.
2campomann22. Oktober 2025
@1 Keine gute Idee, wenn uns China den Saft abdreht wars das mit E-Auto, Solar und Windkraft. Dann gibt es bei uns in der EU nach dem Verbrenner Verbot nur noch Autos mit Tretkurbel Antrieb. Wir sind in vielen Dingen abhängig von China und das wissen die auch.
1dicker3622. Oktober 2025
Wie wäre es mit einem Handelsverbot für Alibaba, Temu und Co in der EU.