Kiew (dpa) - Auf eine russische zweitägige Waffenruhe zum Tag des Sieges am 9. Mai hat die Ukraine mit einer eigenen Ankündigung reagiert. «Wir verkünden eine Waffenruhe, beginnend ab 0.00 Uhr (23.00 Uhr MESZ) in der Nacht vom 5. auf den 6. Mai», teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj […] mehr

Kommentare

13steffleuvor 31 Minuten
an alle...was kann man überhaupi noch glauben ? was ist echt und ehrlich und was ist alles gelogen ? ich blicke nicht mehr durch und mein misstrauen wächst, ich bin bald soweit, dass ich niemandem mehr irgendwas glaube
12jub-jubvor 42 Minuten
@11 : Ja, der Artikel hat sich schon mehrfach geändert.
11Sonnenwendevor 2 Stunden
War das vorhin ein anderer Artikel? Denn irgendwie passen die Kommentare gar nicht, in denen geht es ja um das Hochhaus, was kürzlich getroffen wurde. Zur News: ich finde, Putin kann so viel anordnen wie er will, der Ukraine hat er nichts anzuordnen und die Ukraine wird ihre eigenen Entscheidungen treffen. Ich könnte verstehen wenn sie auf den russischen Feiertag keine Rücksicht nehmen.
10BobBelchervor 6 Stunden
@9 Erstmal müssen die Drohnen ja überhaupt entdeckt werden um zu wissen was und wo man es abfangen muss. Ausserdem ist das so ein riesen Gebiet, dass man da gar nicht alles abdecken kann. Und wir sehen ja auch immer wieder Raffenerien die hochgehen. Würden die entdeckt, würde das ja nicht passieren. Ausserdem würde eine S400 nur bedingt helfden. Stationäre Radargeräte wären da bessern. Zumal niemand eine teure s400 losschicken würde.
9Samderivor 6 Stunden
@8 "Die Drohnen fliegen so tief, um nicht von der Flugabwehr entdeckt zu werden." Das stimmt nicht ganz. Drohnenabwehr geschieht nicht über eine SU 400 deren Radarunterflogen wird und zum Abfangen auch viel zu teuer wären. Sondern je nach Drohnentyp (und Ort) über Jamming, mobile Feuergruppen, Abfangdrohnen,...
8BobBelchervor 8 Stunden
@7 Hab ich ja gesagt. Das sicher keine Absicht. Die Drohnen fliegen so tief, um nicht von der Flugabwehr entdeckt zu werden. Und wenn dann so ein Hochhaus im Weg ist, schlägt die Drohne da ein. Ist der Ukraine auch nicht zum ersten mal passiert. Kann halt passieren. Die sollte sicherliche eine Raffenerie nördlich von Moskau treffen. Oder das Hafengebiet.
7Samderivor 8 Stunden
@3 & @6 Niemand behauptet, dass die Ukraine bewusst die Drohne in das Hochhaus gejagt hat und auf Zivilisten losgeht. Auch gibt es dafür keine Anhaltspunkte, da solche Vorfälle auf Seiten der Ukraine relativ selten sind und nicht in deren Taktik sind. Somit kann man eher davon ausgehen, dass es sich hier a) um einen technischen oder menschlichen Fehler handeln könnte b) dies die indirekte Folge der russischen Luftabwehr sein kann und durch eine Störung oder einen Treffer manövrierunfähig war...
6BobBelchervor 9 Stunden
@4 ja is ja richtig. Aber wenn die Ukraine nun auch auf die Zivilisten losgeht, wird die Unterstützung sinken, weil die Menschen der Unterstüzerstaaten dann den einen für genau so schlimm halten wie den anderen und Rufe nach Einstellung der Unterstüzung werden laut. In einem Krieg ist es ganz wichtig, der moralische Sieger zu sein, wenn man Unterstützung von anderen braucht.
5steffleuvor 10 Stunden
schade eigentlich, dass alles, was die ukraine unternimmt so wirkungslos bleibt, es müsste mal was passieren, was der regierung in moskau richtig weh tut
4dicker36vor 13 Stunden
@3 Ich gebe dir ja recht, aber solange der Russe in relativer Sicherheit lebt, wird es noch lange so weitergehen. Warum sollen nur die Leute in Frontnähe leiden und die Damen und Herren in Moskau und St. Petersburg leben ihr Leben weiter.
3BobBelchervor 13 Stunden
@2 Wobei ich da als den falschen Weg sehe, denn dann begibt man sich auf eine Stufe mit Moskau und macht sich ebenfalls der Kriegsverbrechen schuldig. Ich schätze die Drohne hatte ein anderes Ziel und das Hochhaus stand nur im Weg.
2dicker36vor 14 Stunden
Tja warum soll es Moskau besser gehen als Kiew. Die Moskauer dürfen gern spüren, was ihr Zar in der Ukraine anrichtet. Normalerweise müsste dies dann auch täglich passieren und die Einwohner dürfen auch gern in ihren Metrostationen übernachten.
1BobBelchervor 14 Stunden
"aus Furcht vor ukrainischen Drohnenangriffen finde die Militärparade am Samstag in diesem Jahr ohne Panzer und Raketen statt." Ja klar, als wäre das der Grund. Die haben ja fast nix mehr. Der Krempel ist ja in der Ukraine.