Kiew (dpa) - Vier Tage nach dem Eklat im Weißen Haus geht der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf US-Präsident Donald Trump zu und drückt sein Bedauern über den Streit aus. «Es ist bedauerlich, dass es so passiert ist. Es ist Zeit, die Dinge in Ordnung zu bringen», schrieb er auf Englisch ...

Kommentare

(7) Irrglezia · 04. März 2025
Ich finde ja erst ist sehr diplomatisch geblieben.
(6) tastenkoenig · 04. März 2025
Der Kreml zeigt keine Anzeichen, ernsthaft verhandeln zu wollen. Also will Trump ihm geben, was möglich ist, damit die Verhandlungen für Putin interessant werden. Tatsächlich verändert er die Lage gerade so, dass Putin militärisch absehbar noch weniger Widerstand erfahren wird, also noch weniger Grund zum Verhandeln hat. Das ganze wird schiefgehen, wenn Europa nicht ein großer Wurf gelingt, und Trump hat den Sündenbock schon parat.
(5) raffaela · 04. März 2025
Keiner weiß, welche Karten der Trumpel auf den Tisch wirft. Das ist ja das fatale an der ganzen Sache. Der Ami konnte bei Putin nichts erreichen, also versucht er es jetzt so. Seinen Wählern wird egal sein, ob der Russe Europa mit Krieg überzieht. DIE hatten eigentlich noch nie Krieg im eigenen Land ! Natürlich muss Selensky zurückrudern, sonst war alles umsonst.
(4) truck676 · 04. März 2025
Trumps Ziel ist es, Selenskyj zu demütigen, bis dieser aufgibt und zurücktritt. Donny hält Selenskyj für das Problem, und glaubt, der Ukrainer sei die Ursache dafür, dass es keinen Frieden gibt. Die Möglichkeit, dass Donny sich irren könnte, existiert für ihn nicht. Dafür ist in dem bisschen Hirn kein Platz.
(3) Pontius · 04. März 2025
Trump hat ja gefordert, dass er Willen zeigt. Es wird nicht ausreichen, allerdings kann man es ihm nicht vorwerfen es zu versuchen.
(2) tastenkoenig · 04. März 2025
Bedauerlich, ja. Aber unvermeidlich, weil genau das so gewollt war.
(1) raffaela · 04. März 2025
Das wird er nur "in Ordnung" bringen können, wenn er genau das tut, was der große Präsident möchte. Ansonsten wird er wohl noch öfter auf die Tube drücken - in diesem Falle wird er die Ukraine und mit ihr Europa erpressen. Und der Zar guckt zu und lacht sich ins Fäustchen.
 
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