Kiew (dpa) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ungeachtet der teils verbreiteten Skepsis in europäischen Staaten die Forderung nach einer EU-Mitgliedschaft für sein Land schon 2027 bekräftigt. «Der Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union ist eine der wichtigsten […] mehr

Kommentare

19Pontius28. Januar um 06:17
@18 Bist du der Nabel der Welt und schreibst auch unter #15? Zumal der Inhalt des Links sogar noch kurz zusammengefasst ist...
18steffleu28. Januar um 06:10
@17 ) du weisst, was ich von deinen links halte
17Pontius28. Januar um 05:59
<link> - der Trend ist in klarer Richtung und kann mit Unterstützung der EU beschleunigt werden.
16Pontius28. Januar um 05:58
@15 Eigentlich nicht - in 2 Jahren werden die Ukraine und Ungarn wohl auf einem Level liegen. Nur hat Ungarn in den letzten 10 Jahren die Punkte verloren, welche die Ukraine gewinnt. Zudem ist die Korruptionsbekämpfung abseits des Krieges schon einfacher, so dass die Fortschritte weiter da sein werden. Übrigens die anderen EU-Beitrittskandidaten stehen mehr oder minder auf der Stufe der Ukraine (oder sogar noch im aktuellen Stande darunter):
15Axiom27. Januar um 21:29
Man fragt sich ehrlich, wie Selenskyi sich das vorstellt. Die Ukraine wäre mit Abstand das korrupteste Land in der EU. Das kann niemand wollen. Da muss die Ukraine schon einen gewaltigen Schritt nach vorne machen und diesen Stand dann auch über viele viele Jahre halten. Also vor 2040 sehe ich da überhaupt keine Möglichkeit.
14steffleu27. Januar um 18:44
okay, ich will keinen streit hier, hab auch gar nicht mehr die zeit dafür. ich formuliere es anders, er besteht auf eine mitgliedschaft in der eu, ist das keine forderung ?
13Pontius27. Januar um 18:32
Ich sag doch, er macht nicht genug bittibitti für einige - dabei sollten sie mal bedenken, dass die Ukrainer*innen die Russen vom Angriff auf die EU abhalten und was sie mit solchen Aussagen für einen Stinkefinger zeigen - den ich gern spiegele...
12slowhand27. Januar um 18:30
>> Die «Financial Times» berichtete, dass Washington Druck ausübe auf Kiew, sich auf ein Abkommen mit Moskau einzulassen. Für einen Verzicht auf den Donbass stelle die Administration unter US-Präsident Donald Trump der Ukraine nicht nur die Sicherheitsgarantien in Aussicht, sondern auch eine Ausrüstung der Armee mit Waffen, berichtete die Zeitung. << Was hätte Trump denn von den Waffenlieferungen die doch eigentlich Europa schultern sollen? Hat er einen zusätzlichen Deal mit Putin?
11steffleu27. Januar um 18:28
@10 ) war ja auch nicht anders zu erwarten
10thrasea27. Januar um 18:26
für unsere Position" – das Wörtchen fordert bzw. Forderung taucht in der Nachricht nicht auf. Am Ende ist es eine Interpretation seiner Aussage. Deshalb stimme ich @7 voll zu – die Formulierung "besteht auf" oder "fordert" taugt einfach nicht als Begründung dafür, ihm mangelnde Dankbarkeit, Demut etc. vorzuwerfen.
9thrasea27. Januar um 18:26
@8 OK, hab ich gemacht. Beim ZDF lautet die Headline: "Selenskyj strebt EU-Beitritt der Ukraine schon 2027 an" Text: "Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj strebt bereits für das nächste Jahr einen EU-Beitritt seines Landes an. Bis 2027 sollte der Beitritt abgeschlossen werden, teilt Selenskyj auf der Online-Plattform X mit." Dann wird der Selenskyjs Beitrag von X übersetzt zitiert: ""Deshalb sprechen wir über ein konkretes Datum – 2027 – und wir zählen auf die Unterstützung der Partner
8steffleu27. Januar um 18:17
@7 ) könntest du das den lesen ? ich hab keine tastatur mit kyrilischen buchstaben. schau doch einfach mal zdf oder ard, einfach mal nachrichten oder mach dein radio an
7Pontius27. Januar um 18:10
@6 Dann beleg das doch mit seinen Worten. Man kann durchaus ein "darauf drängen" sehen, aber keine Forderung, wie immer wieder mit "er soll auf die Knie fallen und Bittibitti machen" behauptet wird. Aber für doch und andere machen wir es einfach: Er bittet um die EU-Mitgliedschaft und preist die Vorteile für alle. --- Ich hoffe dir geht es jetzt besser...
6steffleu27. Januar um 18:04
@5 ) er hat ganz klar gefordert, noch 2027 eu-mitglied zu werden, ist in allen nachrichten, eine forderung ist keine bitte
5Pontius27. Januar um 18:00
@4 «Der Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union ist eine der wichtigsten Sicherheitsgarantien nicht nur für uns, sondern für ganz Europa» Ist keine Forderung und dazu noch eine korrekte Beschreibung der Lage...
4steffleu27. Januar um 17:57
nachdem die ukraine soo viel gelder, solidarität und auch militämaterial aus der eu erhalten hat, sollte selensyi eher um einen schnellen beitritt bitten und nicht einfordern
3tastenkoenig27. Januar um 17:15
@1 Der EU-Vertrag beinhaltet eine Beistandsklausel
2Pontius27. Januar um 16:55
@1 Also wieder die Putinschen Maximalforderungen?
1Stoer27. Januar um 16:32
Wenn Selensky also Donezk aufgibt,will Trump also Waffen und Ausrüstung liefern...genau das,was Putin aber auch nicht möchte...also höchst unsichere (wie üblich) Aussage.Selensky gibt Donezk auf,erwartet von Trump Waffen...aaah sorry leider doch nicht...das passt nicht zu meinem Deal mit Putin...aber wie kommt Selensky drauf,das die EU-Mitgliedschaft eine Sicherheitsgarantie darstellt?