Berlin (dts) - Pflegebedürftige müssen für ihre Unterbringung in Heimen immer höhere Summen aus eigener Tasche bestreiten. Im Bundesdurchschnitt sind die Kosten, die Heimbewohner selbst tragen müssen, im Januar 2019 auf 1.830 Euro monatlich angestiegen, wie aus einer neuen Statistik des Verbandes […] mehr

Kommentare

32k4978229. Januar 2019
@31 Was gefällt denn dem geneigten rechten Leser mal wieder nicht? Gibt es auch mal Argumente oder nur dümmliches Gekläffe?
31aladin2529. Januar 2019
@30 : Reddogg, was redest du nur immer wieder für Scheiße daher?
30k4978228. Januar 2019
@29 Ich hab halt nen Werbeblocker an. Ich kanns net sehen. Ja natürlich hast Du deswegen nur die AfD genommen. LoL - Umverteilung? Wirklich? Die armen Reichen werden von der Regierung gemolken damit die Armen eigentlich wie in Saus und Braus leben können? LoL das wird ja immer dümmer mit Dir. Im Grunde sind doch finanziell gesehen, die Obdachlosen die eigentlich reichen Würmer unserer Gesellschaft oder? *hahaha*
29Chris198628. Januar 2019
@26 Bei mir war die Seite kostenlos anzuschauen. Die AfD habe ich nur rausgesucht weil es ja deine Lieblingspartei ist, zumindest schreibst du am meisten über sie. Die Mitgliedsbeiträge hat @15 ins Thema eingebracht. @27 Ich hätte gerne die Wahl selbst zu entscheiden. Irgendwelche Leistungen im Alter zu erschleichen hast du dir jetzt erdacht @28 Ein Sozialsystem ist notwendig und richtig aber es soll Leute vor dem totalen Absturz retten und nicht mehr oder gar zur Umverteilung missbraucht werden
28k4978228. Januar 2019
@25 Solange man sich das leisten kann. Würdest Du dasselbe fordern, wenn Du arbeitslos wärest? Und eben kein Sozialtopf vorhanden wären, weil nur die Reichen an sich denken und an ihre Vorsorge, an ihr Einkommen?
27k49691628. Januar 2019
@25 Du hättest also gern alles für dich? Aber später im Alter natürlich trotzdem alles in Anspruch nehmen wollen. Für nix zahlen aber dennoch Ansprüche.
26k4978228. Januar 2019
@24 Paywall? Sorry bin kein Mitglied bei der SZ. Aber die AfD? Wirklich? Interessant wo Du doch sonst Deine Sympathietträger stets verleugnest. :) Gilt die Seite auch? <link> Mit den Erhöhungen? ;) Also schauen wir mal in 10 Jahren nochmal. Wobei Parteimitglieder was anderes sind, als Parteispenden und Lobbyarbeit. Somit Thema weiterhin verfehlt.
25Chris198628. Januar 2019
@23 Ich bin für keinen Raubbau an der Natur. Die Freiheit bedeutet selbst zu entscheiden. Beispielsweise was ich mit meinem Geld mache. Der Staat muss mir nicht die Hälfte wegnehmen und so tun als wüsste er besser was ich mit meinem Verdienst anstellen sollte. Manchmal ist es notwendig Vorschriften zu machen, manchmal aber auch nicht und genau dieses "nicht" wird gerade in Deutschland viel zu selten berücksichtigt.
24Chris198628. Januar 2019
@22 So ein Link? <link> Übrigens: Mein Link mit den Mitgliedsbeiträgen war nur um zu zeigen, dass die FDPler nicht die höchsten Mitgliederbeiträge haben. Wer da vor denen liegt war mir herzlich egal. Die Verbraucher haben noch immer nicht verstanden wer diesem Land Wohlstand ermöglicht. Die Hand die einen füttert...Kennst du ja vielleicht
23k4978228. Januar 2019
@21 Was ist denn bei Dir Freiheit? Also welche Freiheit erhälst Du von einer FDP und Co.? Und Selbstverantwortung? Na das sag mal den Bergbau-Arbeitern in Zukunft? Aber klar ich denke Du bist auch für den weiteren Raub an der Natur oder?
22k4978228. Januar 2019
@17 Hast Du auch noch einen Link welche Partei ihre Bundes-/Landtagshonorare zT spendet?Und Dir ist klar dass das Geld bei der Partei Die Linke ein Solidaritätsbeitrag ist, abhängig von der Höhe des Gehalts?Und Du weißt was "empfohlen" heißt?Da steht nichts von Zwang! Ach einmal mit den Rechten und Neoliberalen wirklich mit Argumenten diskutieren. *facepalm* Die FDP hat doch heute wieder gezeigt. Autobauer begünstigen und Verbraucher zahlen lassen.Natürlich in AfD-Manier hat die Regierung Schul.
21Chris198628. Januar 2019
@20 Freiheit und Selbstverantwortung sind nicht gewollt, ich haben das schon verstanden. Die Frage wie man Scheiße wählt stelle ich mir regelmäßig bei den Grünen.
20k49691628. Januar 2019
@19 Und? Das macht ja wohl die Selbstverliebtheit und Eitelkeit keinen Bruch? Es gibt Parteien für Reiche siehe FDP und wären sie noch etwas rechts wäre es deine Offenbarung. Wie kann man nur sone scheiße wählen? FDP, ich würde mich erschiessen. Die sollten wie damals aus dem Bundestag rausfliegen. Die brauch keiner.
19Chris198628. Januar 2019
@18 Meines Wissens nach wird Lindner nicht aus der Parteienkasse finanziert (Was wohl generell für fast alle Politiker gilt, da der Staat sie über ihr Landtags- oder Bundestagsmandat bezahlt).
18k49691628. Januar 2019
@17 <link> bis 2400 Euro 10 Euro im Monat. Ich meine Klar, das hat ja jede Putzfrau und jeder Gärtner einfach mal so. "Das normale Volk" Ich Glaube, die Wissen, mit 10 Euro ne Mengen anderes anzufangen, als Lindner, seine Anzüge zu finanzieren.
17Chris198628. Januar 2019
@15 <link> Hmm, wie war das gerade mit den Mitgliedsbeiträgen? @16 Wie genau kann eine Regierung dann festlegen wie hoch das Rentenniveau oder der Rentenbeitrag ist? Oder versicherungsfremde Leistungen über die Rentenversicherung laufen lassen? Ja man konnte sich sogar mal Geld aus der Rentenkasse borgen (Ja das ist längst wieder drin). So unabhängig sind die Sozialversicherungen leider nicht
16thrasea28. Januar 2019
@14 Mal kurz bei Wikipedia nachgeschlagen, was dort zur Selbstverwaltung der Sozialversicherungen, z.B. der Rentenversicherung steht: "Die Rentenversicherung wird von Arbeitgebern und Versicherten selbst verwaltet. Das heißt: Diejenigen, die die Beiträge bezahlen, treffen alle wichtigen organisatorischen und personellen Entscheidungen und üben Kontrollfunktionen aus." Und wozu dürfen wir nochmal alle 6 Jahre bei der Sozialwahl wählen?
15k49691628. Januar 2019
@14 FDP ist doch nur für Lobbys. Die und was für normale Bürger? 🤣 Allein die Mitgliedsbeiträge sagen doch schon das man besser Geld haben sollte. FDP ist und bleibt eine Partei für Reiche,Kaufmänner und Industrien. Niemals fürs gemeine Volk.
14Chris198628. Januar 2019
@12 Sozialversicherung = Unabhängig vom Staat? Ähnlich interessante Sicht. Der Staat reglementiert und schreibt alles für die Sozialversicherungen vor inkl. der Pflicht sich dort zu versichern. @13 Keine Ahnung wie die AfD das sieht aber die FDP würde dem Bürger ja lieber mehr Geld lassen und bockt nicht rum weil sie es nicht bekommt. Ansonsten, wer nicht die passende Meinung hat wird von hinten umgetreten oder wie ist deine Einstellung genau?
13k49691628. Januar 2019
@11 Genau. Und überall da wo die FDP und AfD kein Geld bekommt bin ich eh bockig. Denn nur wer reichlich Kohle hat verdient auch Beachtung. Hotels zB. mit Vergünstigungen. Nur Geld zählt und wer keines hat gehört verbrannt. Eine gute alte Hinrichtung bevorzugt in Bayern. Denn die machen alles richtig. Ja mei.
12thrasea28. Januar 2019
@11 Sozialversicherung = Staat? Interessante Sicht.
11Chris198628. Januar 2019
@10 Der eine zahlt dem Staat insgesamt ~30.000€ p.a. , der andere zahlt ~230.000€. Finde ich solidarisch genug. Ansonsten ist und bleibt es eine Versicherung und da muss die Verhältnismäßigkeit einigermaßen gegeben sein gegenüber dem was man einzahlt und was man rausbekommt. Ich sehe es als schlicht ungerecht an wenn man weit mehr als die Hälfte seines Einkommens dem Staat abdrücken muss, völlig egal wie hoch das Einkommen ist.
10MartyMcFly9928. Januar 2019
@9 Überlege mal, wer prozentual höher belastet ist bei den Sozialabgaben: Ein Single mit 70.000 Euro Einkommen oder ein Single mit 500.000 Euro Einkommen im Jahr. Warum zahlen beide absolut denselben Betrag für die Sozialversicherungen? Ist das solidarisch?
9Chris198626. Januar 2019
@8 Wie du dir sicher denken konntest sehe ich das anders. Die Leistungsträger dieser Gesellschaft sind mit Steuern und Abgaben nahe 50% ihres Einkommens bereits jetzt ungerecht hoch belastet (wobei die ungerecht hohe Belastung durch den Staat quasi jeden trifft der für sein Geld arbeiten geht) und entgegen der landläufigen Meinung handelt es sich dabei nicht um den Ferrarifahrer von Gegenüber.
8thrasea26. Januar 2019
@7 Naja - die Arbeitgeber zahlen nicht immer 50%. Bei Kinderlosen sind es nur 46%. Bei Arbeitnehmern in Sachsen zahlen die Arbeitgeber nur 34% und bei kinderlosen Arbeitnehmern in Sachen zahlen Arbeitgeber nur 31% des Pflegeversicherungsbeitrags. Ich frage mich: Wie hoch wäre der Beitragssatz wohl, wenn es bei der Pflegeversicherung keine Beitragsbemessungsgrenze gäbe? Wäre das nicht eine sozial gerechtere Gestaltung der Pflegeversicherung?
7Chris198626. Januar 2019
@6 Die Arbeitgeber zahlen ja auch 50% des Pflegeversicherungsbeitrags. Und wer genau füllt sich seine Taschen an den Pflegekosten? Die 1% die nach Buchwert ihrer Firmenanteile so viel besitzen? Versuch es doch mal mit irgendeinem realistischen Ansatz statt deine Wut in irgendeinen Quatsch zu packen
6slowhand26. Januar 2019
@2 Wo hast Du gelesen das ich etwas von 2000€ Mindestrente nach 30 Jahren geschrieben habe? Meine Lösung wäre, zwar vollkommen unrealistisch, diejenigen die sich durch Arbeiter und Angestellte die Taschen füllen an den Pflegekosten zu beteiligen. Und nun komme mir nicht mit dem Argument die zahlen ja auch Steuern und Abgaben, das zieht bei mir nicht. Warum müssen, knapp 1 % soviel besitzen wie der Rest der Welt? Es wäre genug füe Alle da.
5thrasea26. Januar 2019
@4 Es sind sich doch auch alle einig, dass der Pflegeberuf attraktiver werden muss - durch höhere Entgelte, Entlastung durch bessere Personalschlüssel etc. Es ist also auch in den kommenden Jahren mit höheren Kosten für Pflegebedürftige zu rechnen.
4thrasea26. Januar 2019
@3 Gier der Betreiber? Mehr als die Hälfte der Pflegeheime in Deutschland sind in Trägerschaft gemeinnütziger Wohlfahrtsverbände wie der Caritas, Arbeiterwohlfahrt, Diakonie etc. Diese Träger arbeiten nicht mit Gewinnabsicht. Wenn man hochwertige Pflege durch qualifiziertes Fachpersonal möchte, kostet das einfach viel Geld. Was dann noch obendrauf kommt, sind die sogenannten "Hotelkosten" für Unterbringung und Verpflegung. Überlege mal, was du alleine für ein Hotelzimmer bezahlen müsstest...
3aladin2526. Januar 2019
@1 : Wie kann jemals die Rente ausreichen, wenn sie nur knapp 500,- € bis 900,- € im Monat beträgt? Die Frage ist doch eigentlich, warum die Preise so extrem ansteigen müssen? Hier sollte doch endlich mal die Polititk gefragt sein, dieser Gier der Betreiber ein Ende zu setzen!
2Chris198626. Januar 2019
@1 Du meinst also am besten eine 2000€ Mindestrente realisieren ab 30 Jahren sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung? Oder wie wäre deine Lösung dafür?
1slowhand26. Januar 2019
>> Im Bundesdurchschnitt sind die Kosten, die Heimbewohner selbst tragen müssen, im Januar 2019 auf 1.830 Euro monatlich angestiegen ... << Da wird die Rente bei den Meisten wohl nicht ausreichen. Das ganze Leben gearbeitet und im Alter dann zum Bittsteller werden, ist schon eine perverse Gesellschaft.