Köln (dpa) - Ein ICE mit 600 Fahrgästen an Bord ist am Abend in Köln stundenlang auf offener Strecke steckengeblieben. Der Zug war gegen das Tragseil eines Strommasts gefahren und konnte die Fahrt nicht fortsetzen, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. Die Fahrgäste wurden aus dem ICE gebracht, ...

Kommentare

(6) satta · 16. August 2025
@3 @4 Der Notfallmanager der Deutschen Bahn ist ja meist einer der ersten Hilfskräfte vor Ort, er kann auch ausschalten lassen und bahnerden. Elektrisch ausgeschaltet war der betreffende Abschnitt bestimmt kurz nach dem Zusammenstoß, da bei Dauererdschluss im Normalfall nicht wieder zugeschaltet wird. Aber man läßt die Fahrgäste eher nicht einfach so aussteigen, solange kein Bus o.ä. verfügbar ist.
(5) Stoer · 16. August 2025
@4 : Auch das kommt noch zu meinen Gründen dazu,daher sind drei Stunden noch recht flott...
(4) Shoppingqueen · 16. August 2025
@3 Dazu kommt, das Personal vom Hilfszug und alle anderen Einsatzkräfte gehen normal arbeiten und müssen erst mal zum Hilfszug bzw. zum Einsatzort.
(3) Stoer · 16. August 2025
Mit drei Stunden ging das noch schnell.Ich bitte zu bedenken: Man kann nicht einfach auf freier Strecke ausm Zug aussteigen,schon gar nicht,wenn die Oberleitung in Kontakt mit dem Zug ist. Die Strecke muss gesperrt werden,ein Hilfszug muss hinfahren.Fahrspannung muss ausgeschaltet sein,geerdet sein,erst dann kann evakuiert werden.Ich dachte vor meiner Ausbildung zum TF auch,das das doch schnell geht..Fehlanzeige,ich hab gelernt,was dies für ein Aufwand ist,das kein Mensch zu Schaden kommt.
(2) nadine2113 · 16. August 2025
"Der Vorfall ereignete sich laut Polizei gegen 17.30 Uhr. Betroffen war der Zeitung «Express» zufolge die Strecke zwischen Köln Messe/Deutz und Köln-Mühlheim." Zu Fuß hätte man die Strecke im Spaziertempo innerhalb 45 Minuten bewältigen können. Das müssen schlimme 3 Std. für die Fahrgäste gewesen sein, denn niemand wusste, wie lange die Evakuierung dauern wird.
(1) MrBci · 16. August 2025
Nix Neues
 
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