Laboe (dpa) - Die deutschen Seenotretter auf Nord- und Ostsee haben im vergangenen Jahr 3532 Menschen Hilfe geleistet. Insgesamt absolvierten die Seenotretter 1938 Einsätze, wie Sänger Björn Both von der Shanty-Rock-Formation Santiano auf der Bilanz-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft zur […] mehr

Kommentare

10reimo116. Januar 2024
Danke @9 Hab's gelesen und bin etwas schockiert.
9k52477316. Januar 2024
@8 <link> Schau da mal bitte. Da steht unter dem Punkt Spenden, dass es nur die gibt.
8reimo116. Januar 2024
@7 , das glaube ich nicht. Weiß es aber auch nicht. Das finanzieren Land und Staat gemeinsam, Es geht dabei auch um Eindämmung von Schäden am Menschen und Umweltschäden.
7Rainier16. Januar 2024
@5 Rein nur aus Spendengeldern, da gibt es keine staatliche Unterstützung
6reimo116. Januar 2024
Danke den Seenotrettern! Viele Menschen geraten in Seenot. Falsche Einschätzung oder Missachtung der Lage...Überschätzung, Unfälle. Vermutlich bekommen die Geretteten eine Rechnung. Auch im Mittelmeer gibt es diese Umstände. Aber es ist auch richtig, das die selbst ernannten Seenotretter die falschen Häfen anlaufen.
5commerz16. Januar 2024
Respekt! Wie wird die Seenotrettung an Nord- und Ostsee finanziert?
4Chris198616. Januar 2024
@3 Die deutsche Seenotrettung ist halt etwas anderes als die als Seenotretter verklärten Schlepperhelfer im Mittelmeer.
3Polarlichter16. Januar 2024
@2 Naja, da viele der Meinung sind, dass Seenotretter ja seit Jahren nichts anderes als Schlepper seien, habe ich dies mal sarkastisch formuliert, um deutlich zu machen, dass diese schlichte alle retten. Ob jung oder alt, weiß oder schwarz.
2k52477316. Januar 2024
@1 Hat sich der Artikel geändert? Oder hast du ihn gar nicht gelesen? Da steht etwas von Nord- und Ostsee. Die von dir angezeigten Flüchtlinge kommen überlicherweise über das Mittelmeer. Das ist aber geografisch ganz wo anders.
1Polarlichter16. Januar 2024
Für die Flüchtlinge ein Leuchtturm der Sicherheit.