München (dts) - CSU-Chef Horst Seehofer hat sich für die Möglichkeit zum Familiennachzug bei Flüchtlingen ausgesprochen - allerdings nur für diejenigen, die dauerhaft in Deutschland bleiben. "Wenn jemand asylberechtigt, anerkannt ist, hat er einen Anspruch darauf, dass er die Familie nachholt", […] mehr

Kommentare

5DocTrax07. September 2017
Syrien ist bald wieder befriedet und muss neu aufgebaut werden. Es wird in nächster Zeit noch ein paar Scharmützel in der Wüste geben, nichts Dramatisches.
4colaflaschi07. September 2017
@3 Der Rest der Familie muss ja nicht in dem "Bürgerkriegsland" bleiben ... Wenn das in den besagten Ländern echt so schlimm ist, würd ich meine Beine in die Hand nehmen und einfach zusehen das ich so schnell es geht über irgendeine nahe gelegene Grenze ins nächste Land komme. Ob ich dann dort irgendwie ein paar Monate in irgendeinem Zeltlager hocken muss wäre mir in dem Moment egal, hauptsache ich lebe ...
3thrasea07. September 2017
'Bei Menschen, die nach Beendigung des Bürgerkrieges wieder in ihre Länder zurückgingen, wäre es geradezu fatal, die Familie nachzuholen, so Seehofer.' Ja, ist doch viel einfacher, wenn die restliche Familie im Bürgerkriegsland bleibt. Nur - ob dann am Ende des Bürgerkriegs noch jemand von der Familie übrig ist, um die Heimkehrer zu empfangen?
2tastenkoenig07. September 2017
Wann glaubt er denn, dass die zurückgehen können?
1thatsme07. September 2017
Da stimme ich Herrn Seehofer zu. Alles andere verursacht nur unnötig kosten.