Berlin (dts) - Nach Bundesjugendministerin Franziska Giffey (SPD) setzt sich nun auch Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) für ein "Demokratiefördergesetz" ein - gegen das sich bislang sowohl die Unionsfraktion als auch Seehofers Ministerium gesperrt haben. Das berichtet der "Spiegel" in seiner […] mehr

Kommentare

4AS131. Januar 2020
@3 Die Idee hat ja Charme, aber dann haben wir ein chancenloses Proletariat, das sich weiter radikalisieren wird. Allerdings ist der Ansatz mit der Gegenüberstellung sehr gut - der findet nämlich meines Wissens so in der Schule nich statt.
3k29329531. Januar 2020
Man könnte ja ALLEN Schülern in der 9. Klasse mal beibringen, wer in welcher Staatsform was durfte, konnte, machte - und welcher Staatsform wer was alles nicht. Und wer als Schüler dann dumm rumblökt, kriegt keinen Abschluss - überhaupt keinen.
2AS131. Januar 2020
Wichtig wäre in diesem Zusammenhang, daß auch Projekte gegen jegliche Art von Extremismus gefördert werden. Dabei müssen die Grenzen der FDGO aufgezeigt werden, und zwar in allen Richtungen.
1Pontius31. Januar 2020
Was hat denn Seehofers Meinung geändert?