@5
Dann wäre der sogenannte Präsident der USA ja kein Kandidat für solche Aktionen.. Der hat nur ne große Klappe, der im Boot-Camp wäre der Brüller! Aber leider darf er auch eine Waffe haben..
Einerseits würden keine noch so rigiden Waffengesetze Schießereien, Amokläufe, erweiterte Suizide hundertprozentig verhindern. Andererseits würde aber mancher gewaltsam zu Tode Gekommener noch am Leben sein. Die unbestritten einflussreiche US Waffenlobby vertritt eine Auffassung bezüglich des Erwerbs und des tragens von Waffen, wie sie eigentlich an die Zeiten des Wilden Westens erinnert. Sarkasmus ON// Echte Kerle erledigten Streitigkeiten auf offener Straße mit dem Colt. //Sarkasmus OFF.
@3
:(in dem Mode weiter) Oder die entlassen halt keine Leute die sich bewaffnen könnten, dann gibts auch keine evt. Racheakte. So ist dann auch die Vollbeschäftigung gesichert
(SarkasmusModus) Da muss ich Herrn Trump aber in Schutz nehmen. Trump hat vollkommen Recht: Wenn mehr Amerikaner bewaffnet wären - wenn wirklich alle Amerikaner Waffen hätten - würden bedeutend weniger Schießereien passieren. Da würden sich Amokläufer und diese Schießereien überhaupt nicht mehr passieren können. Mein Vorschlag: Im Kindergarten dem Kind die erst Pistole schenken und zur Einschulung das erste "vollautomatische Sturmgewehr"!
Das wäre ja was sinnvolles,leider haben da alle Präsidenten bisher versagt.Denn diese Lobbyisten sind in der Lage auch einem Präsidenten den Garaus zu machen.Solange die die Wahlkämpfe unterstützen erschiessen Kinder ihre Eltern und Geschwister,finden Amokläufe statt und andere Waffenmißbräuche.Von dem derzeitigen Präsidenten kann man nun gar keine Verantwortung erwarten.Der hatte seit der denken kann schon seine Leichen im Keller.
Erstmal mein mit Gefühl den Hinterbliebenen.
Herr Trump wo bleibt die Mauer für solche kranken Amerikaner? Mister Trump schimpft über illegale Einwanderer und drogenschmuckel aber sein eigenes volk vor schießwütigen einheimischen schützen kann er nicht.