München - Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) weist den Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), künftig auch Sozialversicherungsbeiträge auf Kapitalerträge zu erheben, zurück. "Würde man nun auf Kapitaleinkommen auch bei gesetzlich Pflichtversicherten […] mehr

Kommentare

7Pontius13. Januar 2025
Also eigentlich werden Dividenden ja schon mit über 100% besteuert und die immer weiter aufgehende Vermögensschere ist auch nur pure Einbildung *Yedi-Bewegungen ausführ*
6Chris198613. Januar 2025
Nachdem Dividenden bereits >50% besteuert werden, möchte man gerne noch Sozialabgaben abgreifen, um die Probleme des Sozialsystems weiter mit Geldscheinen zu kaschieren. Das nimmersatte sozialistische Weltbild der Grünen stellt sich immer nur eine Frage: Bei wem kann ich noch mehr rauben...
5Pontius13. Januar 2025
@3 Wirst du nicht überrannt? Und nur weil die Zahlen von Asylanträgen sinken, bedeutet das nicht, dass die Migration gebremst wird - sagt Alice gegen Deutschland....
4commerz13. Januar 2025
Ich finde Kritik und andere Ideen wichtig. Nach meinem Empfinden wurde eine Überlegung angeregt, zu recht finde ich. Aber auch die Kritik, dass Millionäre nicht berücksichtigt werden, finde ich angemessen.
3slowhand13. Januar 2025
@1 Wo gibt es eine ungebremste Zuwanderung?
2Pontius13. Januar 2025
Der gut situierte Facharbeitende liegt doch schon an der Beitragsbemessungsgrenze - wo zählt der denn dann mehr? Also wieder mal mehr Geschrei als reale Kritik.
1tchipmunk13. Januar 2025
Habeck will mehr Beiträge in die Sozialversicherung. Was er aber vergisst, auch z.B. die ungebremste Zuwanderung bringt die Sozialkassen in Schieflage. Nicht nur die Demographie. Pro Bürgergeldempfänger zahlt der Staat lediglich 109,48 € in die gesetzliche Krankenversicherung ein, viel zu wenig. Das müssen dann andere Versicherte ausbaden. Es ist auch der Staat selbst, der das Solidarsystem aushöhlt und ins Wanken bringt.