Bargum (dpa) - Nach dem schweren Zugunglück in Nordfriesland mit einem Toten und zwei Verletzten haben am Samstag schwierige Bergungsarbeiten begonnen. Am Unglücksort bei Bargum herrschte auch einen Tag, nach dem ein Zug der Nord-Ostsee-Bahn (NOB) in eine Rinderherde gerast war, ein Bild der […] mehr

Kommentare

3Memphis15. Januar 2012
@2 : Also bitte, mit eine der größten Unfälle mit Kühen hatte sich vor einigen Monten bei einem Tunnel in der Nähe von Fulda ereignet, wo ein ICE in eine Heerde reinraste. Nehmen wir nur einmal 10 Kühe à 200kg an, dann fährt ein Zug auf ein stehendes Hindernis von 2 Tonnen!!! Das ist sogar noch massiver als eine einfache Betonmauer! Da kommt es schon einem Wunder gleich, dass es nur 1 Toten und 2 Verwundete gab! @1 : Wer bei kostenlosen News eine perfekte Sprache erwartet, ist selber Schuld! ;-)
2Alladin14. Januar 2012
Natürlich verlassen auch Tote eine Klinik. Was sollen die noch mit denen. An denen können sie doch nicht mehr viel verdienen. Aber Scherz beiseite, ist ein tragisches Unglück kaum zu glauben, das ein paar Kühe einen Zug zum entgleisen bringen können. Auserdem müssen die doch vermisst werden.
1HelmutPohl14. Januar 2012
Ein Fahrgast war ums Leben gekommen.Zwei weitere mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Alle DREI konnten die Klinik wieder verlassen. Haben wir denn schon Ostern ?