Berlin (dts) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat vor der Kiew-Reise von Bundeskanzler Scholz die Nicht-Nennung von Nord Stream 2 verteidigt. Als Scholz in Washington dem US-Präsidenten die namentliche Benennung des möglichen Sanktionsobjekts überließ, habe sich […] mehr

Kommentare

6Clodilde13. Februar 2022
ein aus von nordstream 2 wird rußland kaum treffen, sondern eher uns
5oells13. Februar 2022
Quelle: <link>
4oells13. Februar 2022
Wobei Scholz Biden in diesem Punkt nicht bestätigt hat, Zitat: "Bidens Aussage zu einem möglichen Aus der Ostsee-Pipeline bestätigte Scholz aber nicht explizit. „Wenn es zu einer militärischen Aggression gegen die Ukraine kommt, dann wird es harte, gemeinsam vereinbarte und weitreichende Sanktionen geben“, sagte der Kanzler. „Es wird sehr, sehr hohe Kosten für Russland haben, einen solchen Schritt zu tun. Das ist klar gesagt und wird von allen verstanden.“
3oells13. Februar 2022
@2 Genau das ist doch das Kindische. Wenn Biden diese Sanktion erwähnt, wo liegt dann das Problem, das Wort in den Mund zu nehmen?
2storabird13. Februar 2022
@1 Das hat Biden doch gemacht und Scholz hat ihm zugestimmt.
1oells13. Februar 2022
Wenn es klar ist, dass alle Sanktionsmittel auf dem Tisch liegen, kann man die Pipeline auch namentlich erwähnen oder auf Nachfrage zumindest bestätigen, dass auch Nord Stream 2 unter die potentiellen Sanktionsmittel fällt. Kindisch.