Schwerin - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin und SPD-Spitzenkandidatin Manuela Schwesig hat persönliche Fehler bei der Einschätzung von Russland eingeräumt, insbesondere mit Blick auf die Annexion der Krim 2014. "Das sehe ich kritisch. Aus heutiger Sicht muss man sagen, dass es ein Irrtum […] mehr

Kommentare

1ichbindrin02. September um 19:08
Vielleicht könnte da auch endlich mal eine Zweitwenden draus werden, die die Prioritäten für unsere Entscheidungen und was worauf aufbauen sollte aus ethischen, progressiven, gesunden, ganzheitlichen und nachhaltigen Gründen setzen. Im Großen betrachtet war, ist und wird diese Form der Energie nicht billig und Arbeitsplätze weiterhin als Selbstzweck zu schaffen und zu erhalten ist ein ewige Großbaustelle.