Schwerin - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) kritisiert Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) scharf für die geplanten Einschränkungen bei der Hautkrebsvorsorge als Kassenleistung. Schwesig sagte der "Bild am Sonntag": "Das Hautkrebs-Screening zu streichen, […] mehr

Kommentare

4Pontius19. April um 08:15
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3Pontius19. April um 08:15
@1 Na dann hast du ja Glück und die Lage sollte sich demnächst verbessern @2 "Risikopatienten sollten jedoch gescreent werden. Dazu gehören laut dem Artikel Menschen mit sehr heller Haut, Patienten unter Immunsuppression, bei einer Familiengeschichte mit Melanomen, nach häufigen Sonnenbränden in der Kindheit oder mit mehr als 50 Leberflecken/Muttermalen und einer Vorgeschichte von auffälligen, atypischen Malen."
2slowhand18. April um 23:38
>> Künftig soll diese Kassenleistung, die Versicherten ab 35 Jahren alle zwei Jahre bezahlt wird, nur noch für Risikogruppen gelten. << Welche Gruppen sind denn die Risikogruppen? Die die jedes Jahr mindestens 1x in Gegenden reisen wo die Sonnen(UV)strahlung für Nordeuropäer zu hoch ist, oder die die sich in der Sonne, oder im Solarium extrem grillen lassen? Warum soll ich dann für solche unvernünftigen Zeitgenossen zahlen?
1sonny1218. April um 22:05
Mann bekommt ja sowieso keine Termine, also abschaffen ist doch den Oben sowieso Egal.