Schwerin (dpa) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat ihre jahrelange Unterstützung der russischen Erdgaspipeline Nord Stream 2 als Fehler bezeichnet. «Mit dem Wissen von heute waren die Unterstützung von Nord Stream 2 und die Stiftung ein Fehler. Und auch ich habe […] mehr

Kommentare

10k43323431. März 2022
So langsam nervt der ukrainische Botschafter gewaltig, ständig nur Schuldzuweisungen.
9tastenkoenig30. März 2022
Inwiefern?
8jub-jub30. März 2022
Es war kein Fehler. Nord Stream 2 wird uns in Zukunft noch von Nutzen sein.
7Polarlichter30. März 2022
@6 Das Geld kann Putin auch gut gebrauchen, um den Krieg weiterzuführen... Warum sollte man dies wollen, außer wenn man Putins Demagogie teile? Lieber ein paar Prozent kurzfristig weniger Wirtschaftswachstum als Putin stark machen.
6all4you30. März 2022
Was spricht dagegen? Nord Stream 2 eröffnen, Gas abnehmen und anschließend die Zahlungen von den gesperrten Oligarchen begleichen lassen Bis zum Ende des Krieges.....
5Polarlichter30. März 2022
Im Grunde hat sie recht wenig verstanden. Nordstream 2 war von vornherein keine gute Idee und hat die Abhängigkeit verschärft zugunsten einiger weniger Politiker, die in neu geschaffenen Positionen, v.a. SPD sich ein goldenes Näschen verdienen wollten. Auch das Konstrukt dieser Stiftung ist ein Schlag ins Gesicht jedes Bürgers, der Bürgervertreter will und nicht Lobbyisten, die von Firmen bezahlt werden und so tun als ob sie für etwas Gutes sich einsetzen würden.
4tastenkoenig30. März 2022
«Mit dem Wissen von heute waren die Unterstützung von Nord Stream 2 und die Stiftung ein Fehler.» Dass das ein Fehler ist war seit Jahren klar. Das Projekt war von Anfang an gegen die Ukraine gerichtet und für unseren Gasimport nicht wirklich vonnöten. Nebenbei haben wir damit noch die halbe EU gegen uns aufgebracht. • Der Botschafter hat sich schon mehrfach bedankt. Ob er mehr schadet als nutzt weiß ich nicht. Das Umdenken beim Waffenexport könnte auch ihm geschuldet sein.
3HelmutPohl30. März 2022
Dieser Botschafter schadet der Ukraine mehr, als er ihr nutzt.
2dicker3630. März 2022
Gut das sie es jetzt einsieht, Mahner und Kritik gab es reichlich.
1k1506630. März 2022
sicher hat sie Fehler gemacht das Projekt so lange zu unterstützen,was sie ja auch einräumt.Was mich stört ist die Tatsache dass der ukrainische Botschafter an allem und jedem was zu kritisieren hat. Bei allem Verständnis für die Ukraine darf er aber auch mal dankbare Worte finden für das was seinem Land schon an Hilfe angedeiht ist. Es kann und wird wohl nie genug für ihn sein.