Berlin (dts) - Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und stellvertretende SPD-Vorsitzende, Manuela Schwesig, hat sich gegen eine Ablösung von Andrea Nahles als SPD-Parteichefin ausgesprochen. "Von solchen Planspielen halte ich nichts", sagte Schwesig dem "Tagesspiegel" […] mehr

Kommentare

3FichtenMoped03. Februar 2019
Solange die Beteiligten der Agenda 2010, und deren Umfeld, die politische Führung inne haben, wird das nichts mehr mit der SPD. Alleinig Sigmar Gabriel hat sich, ab seiner Tätigkeit als Außenminister, abgesetzt und ist realpolitisch angekommen. Den kann ich tatsächlich noch befürworten, wie auch Manuela Schwesig, die als Familienministerin sehr viel gemacht/geschafft hat, auch wenn es nicht großartig publiziert wurde. Bis auf die beiden Genannten, sind das alles ziemliche Clowns imho.
2tastenkoenig02. Februar 2019
Die haben so oft den Vorsitz gewechselt und nichts hat sich gebessert. Der Wechsel allein um des Wechsels Willen bringt also nichts. Solange sich keiner mit einem Hauch von Strahlkraft und wenigstens einer Idee von einem Plan aufdrängt, ist es ziemlich egal, wer den Niedergang verwaltet. Und auf Zuruf von Gerhard Schröder wäre schon extrem merkwürdig.
1Psychoholiker02. Februar 2019
Traurig, wenn die eigenen Parteimitglieder es nicht einmal wahrnehmen, daß Nahles als Parteispitze eine einzige Katastrophe ist.