Berlin (dts) - Laut der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Manuela Schwesig ist die Einführung einer Frauenquote "bitter notwendig". "Gerade einmal 11,7 Prozent der Mitglieder von Aufsichtsräten und Vorständen der aktuell im DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notierten Unternehmen sind Frauen. In den […] mehr

Kommentare

16k42467629. September 2013
Ich bleibe dabei: Frauen zurück an den Herd - am Besten noch mit Redeverbot ;-)
15TILK22. September 2013
@14 : Dann drück dich halt verständlich aus. - Ja, glaube ich.
14Wannabe22. September 2013
@13 Ernsthaft, du kannst nicht mal die einfachsten Sachen verstehen? du schreibst alle außer mir sind deiner Meinung.2 Leute bezweifeln diese Meinung. Du wirst darauf hingewiesen und weichst auf eine andere Sache aus?Du bist echt lächerlich. Man bemängelt Quellen die mit der Mark (ob D-Mark oder Reichsmark war nicht zu erkennen) argumentieren. Du redest es schön. Man weißt dich auf deine Arroganz hin und du weichst aus. Denkst du wirklich, dass dich so irgendwer ernst nimmt außer die dich mögen?
13TILK22. September 2013
@12 : Ernsthaft? Es gibt keine Lohnungleichheit, weil Nr. 9 eine Studie dazu nicht gefälscht hat? - Ich bin jetzt beleidigt, weil du dir nicht mal die Mühe machst, wenigstens halbwegs anständigen Blödsinn zu labern... :P
12Wannabe22. September 2013
Ich liebe Trotzreaktionen...Gut das du für alle anderen Menschen sprichst? Größenwahn? 7 und 9 wiedersprechen übrigens deiner sehr arroganten Aussage. Aber Größenwahn lässt ja keine fremden Denkensweise zu...
11TILK22. September 2013
@10 : Wie gesagt, völlig unstrittige Tatsache. Ich werde mir nicht die Mühe machen jetzt großartig WEITERE Quellen zu suchen um etwas zu belegen, was alle, außer dir, sowieso anerkennen.
10Wannabe22. September 2013
@8 Toll Studien. Artikel von 2010 und als Währung wird die Mark erwähnt. Gibt es keine aktuellen Belege mehr um deine These zu untermauern? Alle tariflichen Berufe sind nicht nach Geschlecht unterteilt. Sehr großer Teil. Alle anderen Berufe sind verhandlungssache. Wenn Frauen Lohndumping betreiben (unter dem auch Männer leiden) kombiniert mi der Tatsache, dass "Frauenberufe" schlechter bezahlt werden, die eine Frau nicht wählen muss, kann man die Realität leicht verdrehen...
9k42467620. September 2013
Ich traue keiner Studie die ich nicht selbst gefälscht habe *gg* Die Lösung ist sowieso ganz einfach: Frauen zurück an den Herd! ;-)
8TILK20. September 2013
@7 : Die Einkommensungleichheit ist absolut unstrittig... Gibt es eindeutige Studien zu. <link>
7k42467620. September 2013
Einkommensungleichheit ist doch ein Märchen - ich habe noch in keiner Firma gearbeitet, in der Frauen anders bezahlt worden wären als Männer, bei gleicher Position.
6TILK20. September 2013
@5 : Die Einkommensungleichheit zieht sich durch bis hin zur Bäckereifachverkäuferin, mehr Frauen in Führungspositionen sind deren beste Chance, dass auch ihr Gehalt angeglichen wird.
5k42467620. September 2013
Luxusproblem, sonst nix. Wir reden hier von vielleicht 500 Frauen die von "sehr gutem" Verdienst auf "unerhört guten" Verdienst angehoben werden sollen - Bäckereifachverkäuferinnen werden die ja wohl kaum in den Vorstand setzen, sondern Frauen die eh schon hoch qulifiziert (und bezahlt) sind. Die hunderttausenden Krankenschwestern und Altenpflegerinnen haben davon überhaupt gar nix.
4TILK20. September 2013
@3 : Was ein Zufall! Ich hab doch tatsächlich gerade zwei Artikel gelesen, die dir widersprechen: <link> und <link> ... BIS ZUM ENDE LESEN ist aber wirklich ne schwierige Aufgabe, geb ich zu. : /
3Wannabe20. September 2013
<link> <link> In Norwegen hatte die Einführung der Quote eigentlich nur Negativfolgen (Außer für die Goldröcke). Interessant wird es auch in 30, wenn die heutige Quote dann zu einem Überhang an Frauen führt. Dann gibt es die Männerquote um das auszugleichen
2TILK20. September 2013
@1 : Was kann Gott dafür, dass du offensichtlich keine Ahnung von diesem Thema hast?
1k44910820. September 2013
Gott schütze uns vor dieser Frau, die Quoten vor "Leistung" und "Können" stellt. PS: Da wir aber schon einmal bei "Frauenquoten"sind, die ist im BAU-Gewerbe auch noch nicht angekommen, was "bitter notwendig" wäre, wegen der Chancengleichheit.