Berlin (dpa) - Nach jahrelangem Streit ist der Weg zur staatlichen Abgabe von künstlichem Heroin an Abhängige bundesweit frei. Ohne Fraktionszwang beschloss der Bundestag am Donnerstag mit 349 Ja-Stimmen bei 198 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen einen von der SPD initiierten Antrag. Der Gesetzentwurf […] mehr

Kommentare

11igel_128. Mai 2009
alle süchtigen sollten entsprechende hilfe erhalten,die süchtigen die dafür steuern zahlen,erhalten diese nicht
10k33549628. Mai 2009
@astra 0810-informier dich mal---lsd abhaengigem??????so ein quatsch---
9Stiltskin28. Mai 2009
Richtig, Schwerstabhängigen kann mit diesem Programm geholfen werden. Wie es schon in mehreren Comment anklang, würde die Beschaffungskriminalität wegfallen, und die Abhängigen hätten überhaupt erst die Chance, an einer Therapie teilzunehmen. Und es ist auch richtig, dass es für Alkohol- und Nikotinabhängige längst Hilfsprogramme gibt, die auch aus Steuergeldern bezahlt werden. Nur wer sich nicht helfen lassen will, den wird man auch mit keinem Programm erreichen.
8spacerader7328. Mai 2009
Find es absolut korrekt. Kann da Nr. 7,5,3 und 2 problemlos zustimmen.
7Vlad28. Mai 2009
Da Heroin die schlimmste aller Drogen ist, und in den meisten Fällen bereits nach dem ersten Schuss zur körperlichen Abhängigkeit führt, ist das absolut richtig. Denn so wird nicht nur die Gefahr für Passanten gesenkt, sondern es wird für die Gesundheit der Abhängigen gesorgt. Hepatites, HIV, oder gepanschtes H, all das, was sich übertragen lässt, fällt nun endgültig weg. Für sowas bin ich immer dafür, Steuern auszugeben!
6k13926928. Mai 2009
Ich finde das auch unsinnig, zumindest so wie es gehandhabt wird. Dass man diesen Stoff als "Überbrücker" einsetzt, ihn immer geringer dosiert bis die Entzugserscheinungen verschwindend gering sind wäre ja in ordnung, aber so leisten sich die H-Abhängigen ihre Drogen auf Kosten des Steuerzahlers.
5kaos28. Mai 2009
Erstens ist es relativ günstig, zweitens fällt die Beschaffungskriminalität weg und drittens können die Betroffenen ein Stück weit, wieder am normalen Leben teilhaben. Für die Gesellschaft ist es also eine billige Lösung, zumal die Rückfallquote bei Heroin sehr hoch ist.
4astra081028. Mai 2009
Ich finds blödsinn... Man bekämpft dann nicht die Krankheit sondern nur die Symptome.... ein LSD oder Extasy abhängigen gibt man ja auch keine Pillen auf Rezept.
3HenryBlake28. Mai 2009
@ falli was bis du denn für ne blöde nuss ? goldener schuss...dir sollte man den geben. gegen Nikotin & Alkoholsucht gibts genug mittel, man muss nur dran teilnehmen wollen.
2derNils9228. Mai 2009
der falli, da kann ich dir absolut NICHT zustimmen. Heroinabhängige haben körperliche Entzugserscheinungen die weitaus schwerwiegender sind. Und wo fängst du beim töten von Menschen an? Heroinabhängige, dann vielleicht schwarze, dann schwule, dann die schwarzhaarigen und dann einfach alle? Ich bitte dich. Körperliche Entzugserscheinungen bei Alkohol und Nikotin gibt es auch, aber ich habe noch von keinen tödlichen gehört, wie das bei Heroin der fall ist / sein kann.