Mailand (dpa) - Schwere Unwetter haben nach einer Hitzewelle den Norden Italiens heimgesucht. Betroffen waren vor allem die Lombardei mit der Hauptstadt Mailand und die nordwestliche Region Piemont, wie Medien berichteten. Straßen wurden überflutet und Bäume entwurzelt. In Feletto bei Turin wurde […] mehr

Kommentare

10Pontius05. September 2024
@7 Nicht nur Abfließen, sondern auch Versickern. Dafür muss es aufgefangen werden, in Zisternen und Rückhaltebecken. Zudem muss man Flächen wieder entsiegeln, damit es auch in den Boden gelangt.
9Jewgenij05. September 2024
:-)
8Jewgenij05. September 2024
besser zu verhindern.
7Jewgenij05. September 2024
perfekter Sturm, der das Hochwasserrisiko dramatisch erhöht. Diese Problematik wird durch den Klimawandel verstärkt, der solche extremen Wetterereignisse häufiger und intensiver macht. Das zeigt, wie dringend Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur und des Hochwasserschutzes notwendig sind, um auf diese Entwicklungen zu reagieren. Renaturierungsprojekte, die das natürliche Abfließen des Wassers wiederherstellen, könnten ein wichtiger Schritt sein, um solche Katastrophen in Zukunft besser
6Jewgenij05. September 2024
@5 Du sprichst einen wichtigen Punkt an. Tatsächlich zeigt sich immer wieder, dass die Urbanisierung und die starke Versiegelung von Flächen in hochentwickelten Ländern die Auswirkungen von Starkregen und Unwettern oft noch verschlimmern. Wenn Regenwasser nicht mehr in den Boden versickern kann, sondern sich auf versiegelten Flächen sammelt, steigt die Gefahr von Überschwemmungen enorm. Kombiniert mit der Tatsache, dass Dürren den Boden zusätzlich austrocknen und unaufnahmbar machen, entsteht
5Pontius05. September 2024
Wetterlagen noch länger erhalten und Tiefs samt Unwetter an einem Ort - ideale Hochwasserbedingungen...
4Pontius05. September 2024
@1 Tendenziell sind "hochentwickelte" Länder sogar schlimmer betroffen, weil sie meist alles zubetoniert haben und somit im Falle des Falles schnelle Abflüsse liefern, so dass sich das Wasser aus großen Flächen in kleinen Senken sammeln kann - vor allem wenn es vorher noch eine Dürre gab und die Böden zwar trocken sind, das Wasser jedoch nicht aufnehmen können und es somit ebenso schnell wie die Betonbahnen abtransportieren. Das sind Hochwasser mit Ansage und durch den Klimawandel bleiben
3Jewgenij05. September 2024
ergriffen werden, um besser auf solche Naturkatastrophen vorbereitet zu sein.
2Jewgenij05. September 2024
bei dem ein Mann von den Fluten mitgerissen wurde, ist tragisch und erinnert uns daran, wie gefährlich solche extremen Wetterlagen sein können. Die Evakuierungen in Mailand und die Schäden in der Landwirtschaft Liguriens sind weitere Zeichen dafür, dass solche Unwetter nicht nur kurzfristige, sondern auch langfristige Auswirkungen auf die betroffenen Regionen haben werden. Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen vor Ort schnell die notwendige Hilfe erhalten und dass langfristig Maßnahmen...
1Jewgenij05. September 2024
Die schweren Unwetter in Norditalien verdeutlichen einmal mehr die extremen Wetterphänomene, die in den letzten Jahren immer häufiger auftreten. Besonders besorgniserregend ist, dass solche Wetterumschwünge nach Hitzewellen zunehmend drastische Folgen für Menschen, Infrastruktur und Natur haben. Regionen wie die Lombardei und Piemont sind derzeit besonders stark betroffen, was zeigt, wie wenig vorbereitet selbst hochentwickelte Länder auf solche Naturereignisse sind. Der Vorfall in Feletto,