Berlin - Die Co-Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner will die Linke als "Partei der Klasse" aufstellen. "Die Linke vertritt die Arbeiterklasse und kämpft für die materiellen Interessen all jener, die für ihren eigenen Lohn arbeiten müssen", sagte sie der "Welt". "Wir sollten nicht mehr in […] mehr

Kommentare

4Chris198604. Mai 2025
"Wir sollten nicht mehr in Tarnbegriffen reden, sondern von Klasse und demokratischem Sozialismus." Die DDR verstand sich auch als demokratischen Sozialismus.
3Schruppinator04. Mai 2025
Die Linke möchte die Arbeiter vertreten. Da war mal die SPD, mal sehen, was die daraus machen. Wenn ich ihr "Klassenbewusstsein" lese, wird mir schummerig. So spaltet man die Gesellschaft nur noch mehr.
2tastenkoenig04. Mai 2025
Ist nicht meine Partei, insofern könnte es mir egal sein. Aber mein Rat wäre: den pragmatischen Ansatz aus dem Wahlkampf nicht mit Ideologie überfrachten.
1raffaela04. Mai 2025
<Doch der großen Masse der Neumitglieder müssen wir Grundlagen vermitteln: ABC des Marxismus, Organisation eines Kreisverbands, wie geht Wahlkampf.> .... Das Ganze liest sich wie die KPD 2.0. Ne Frau Schwerdtner, damit holen sie ein paar alte Genossen der SED vom Hocker aber die Westdeutschen erreichen sie damit sicherlich nicht.