Martigny (dpa) - Am offiziellen Trauertag für die 40 Todesopfer der Schweizer Brandkatastrophe von Crans-Montana ist Bewegung in die Justiz-Ermittlungen gekommen. Für den französischen Betreiber der Bar im Skiort Crans-Montana, die in der Silvesternacht gebrannt hatte, wurde Untersuchungshaft […] mehr

Kommentare

6satta09. Januar um 17:50
@4 Aber dann hätte er doch schon eine Woche Zeit gehabt um zu türmen.
5raffaela09. Januar um 17:49
Genau deshalb finde ich es auch für die Hinterbliebenen wichtig, dass der Betreiber sich nicht so einfach einer Strafverfolgung entziehen kann.
4thrasea09. Januar um 17:24
@2 Die Untersuchungshaft bezieht sich allein auf die Fluchtgefahr. Der Betreiber ist französischer Staatsbürger. Er könnte einfach zurück nach Frankreich gehen. Wie in anderen Medien zu lesen war, würde Frankreich einer Auslieferung an die Schweiz vermutlich nicht zustimmen, damit könnte er sich einem Gerichtsverfahren und ggf. einer Strafverfolgung entziehen.
3KonsulW09. Januar um 17:06
Hoffentlich wird die Brand Katastrophe vollständig aufgeklärt und die Schuldigen können bestraft werden.
2Polarlichter09. Januar um 16:25
Die News wurde nun geändert von der Tragödie für die Familien zu den Betreibern. Was den Betreiber betrifft, finde ich es richtig, ihn in Untersuchungshaft zu nehmen. Das gibt es viele Punkte, so sollen ja auch Notausgänge verriegelt gewesen sein, was auch Menschenleben kostete, da diese dort verstarben und keinen Ausweg mehr fanden.
1Polarlichter09. Januar um 15:59
Wünsche allen Familien viel Stärke und Zusammenhalt.