Bern (dpa) - Rote Karte für Rechtspopulisten: Mit der überraschend deutlichen Mehrheit von 58,9 Prozent haben sich die Schweizer in einer Volksabstimmung gegen die automatische und ausnahmslose Ausweisung krimineller Ausländer ausgesprochen. 41,1 Prozent waren dafür. Die rechtspopulistische […] mehr

Kommentare

362fastHunter29. Februar 2016
@34 : Genau das. So wie es einen Einbürgerungstest gibt, sollte es einen Test zum Kinderbekommen und zum Wählen geben. Und wer aktiv nicht wählt, ist selbst schuld und akzeptiert damit aktiv JEDES Ergebnis, denn er hat sich aktiv aus dem politischen Prozess herausgenommen. Für Faule haben wir übrigens die Briefwahl. @35 : Ich rede eher von den Inkopetenten, deren Wahl ohnehin nicht sonderlich gut für die Allgemeinheit wäre ;)
35TILK29. Februar 2016
@32 : So geil ist es nicht, weil im Endeffekt faule, aber gemäßigte Wähler fernbleiben. Ich denke, es gibt nur sehr, sehr wenige Menschen die so inkompetent sind, dass sie es nicht zur Wahl schaffen, obwohl sie wollen, oder die nicht erkennen, dass sie Interesse an der Wahl haben. - Da freuen sich dann die Extremisten, denn die haben so großes Interesse, dass sie auf jeden Fall zur Wahl gehen. @33 : Ich rede auch vom aktiven Nichtwähler. Warum soll er denn sonst der Wahl fernbleiben?
34flowII29. Februar 2016
@32 wahlhuerden? wie sollen die denn aussehen ... gibs dem naechst nen wahlfuehrerschein oder sowas?
33flowII29. Februar 2016
inkompetent? nicht willig?? ... naja ich rede vom aktivem nichtwaehler und nicht vom sonntagsfaulem der sich fuer nix interessiert
322fastHunter29. Februar 2016
@31 : Dein letzter Satz gefällt mir sehr :) Wo unterschreibe ich für höhere Wahlhürden, um dies auch in Deutschland zu erreichen? ^^
31TILK29. Februar 2016
Die Wahlhürden in der Schweiz sind gering und es gibt keine Repressalien, sogar eine geheime Wahl. Also kann das Interesse nicht größer als die sehr geringen Wahlhürden gewesen sein. Widerspruch! Der Grund fürs nicht-Wählen muss also zu geringes Interesse gewesen sein! - Ausnahmefall: Der Nichtwähler ist nicht kompetent genug um sein eigenes Interesse/Wahlhürden korrekt einzuschätzen. Der Wähler ist also inkompetent und somit wäre es sogar schlecht, wenn er mitwählen würde.
30TILK29. Februar 2016
@29 : Ich kann nicht nur, ich MUSS! Womit soll ich denn sonst leben? Unter 50% Wahlbeteiligung darf die Regierung nicht handeln? Alle müssen still stehen, bis 50% Wahlbeteiligung erreicht sind? - Warum gehen denn die Menschen nicht zur Wahl? Fallunterscheidung: Ein Wähler kann entweder Interesse haben, oder nicht. Wenn er kein Interesse hat, ist seine 'Nicht-Meinung' perfekt im Wahlergebnis berücksichtigt. Wenn er Interesse hatte, aber nicht Wählen war, haben wir einen Widerspruch:
29flowII29. Februar 2016
ja .. ich sehe es ein, das wir uns voellig vom thema weg bewegen. mir zu unterstellen, dass ich irgendwas gegen demokratie habe, naja ist schon nen bissl ulkig :) ... anyway ich hab wohl eine andere zaehlweise, was abstimmungen betrifft und wenn ihr/du mit <50% als volkes stimme leben koennt, da ist es eben so :)
28TILK29. Februar 2016
Das du dafür dann plötzlich Zusatzdaten brauchst, selbstverständlich... Aber nimm doch mal den Umkehrschluss aus deinem Kommentar 25: ICH habe nicht an der Wahl in der Schweiz teilgenommen. Weil ich dort nicht lebe. Aber ich hätte mich ja einbürgern können... Mein Nicht-Einbürgern und Nicht-Wählen ist also auch ein Handeln bezüglich des Wählens in der Schweiz... Muss jetzt jede Nachricht erwähnen, dass ICH nicht gewählt habe, weil es sich sonst, Zitat, um "sinnlose Zahlen" handelt?
27TILK29. Februar 2016
@25 : Zitat, Kommentar 9: "Ohne Angabe der Bezugsgröße bleiben es sogar nur sinnlose Zahlen." Darauf beziehst du dich in Kommentar 11 und darüber diskutiere ich noch immer. - Ein Wahlergebnis in Prozent gibt den Ausgang einer Wahl aber sehr wohl korrekt wieder. Die Abstimmung ist aus Sicht der SVP verloren. Unerwartet klar. Fakt! Indiskutabel! - Du versuchst nun aber etwas völlig anderes aus der Wahl zu interpretieren. Letztendlich behandelst du die Fragestellung, ob Demokratie funktioniert...
262fastHunter29. Februar 2016
@25 : Nichtwählen bedeutet "egal". Ergo stimmen all die dann dem absoluten Ergebnis und denssen Verhältnisverteilung aus der Menger der Wähler zu. Die 100% sind dann die Wähler.
25flowII29. Februar 2016
@24 das aktive nicht waehlen ist aber auch ein handeln im sinne des waehlens. wo bitte ist da 100% ?
24TILK29. Februar 2016
@22 : SAMPLEsize. - Wahlen sind kein Sample/Stichprobe, sondern eben Wahlen. Wahlen sind ein 100%iges Sample/Stichprobe der Wähler. (Ungleich Wahlberechtigten.) - Eine Statistik/Umfrage hat immer eine perfekte Aussage: Unter diesen Teilnehmern ist dieses Ergebnis zustande gekommen. Diese Aussage ist induskutabel und perfekt objektiv, ohne Bedarf an Zusatzdaten. - Bei Umfragen ist diese Aussage aber in der Regel uninteressant, daher will man interpretieren und DANN braucht man weitere Daten-
232fastHunter29. Februar 2016
@22 : Hier geht es um Politik. Da zählt der Nichtwähler nur, wenn es eine Mindestbeteiligung geben muss. Andernfalls zählen nur einfach oder absolute Mehrheiten.
22flowII29. Februar 2016
nein!! ich sags zum zweiten mal ... es ist eben RELVANT wie gross die sample size ist. da kannst du rummeckern wie du willst. ist halt statistik(mathematik) und damit unbetruegbar
212fastHunter29. Februar 2016
@11 : Natürlich ist das irrelevant. Wenn es 2 sind, dann sind eben 3 auf der anderen Seite und somit immernoch 50% mehr. Mehrheit ist Mehrheit. Und solange es keine Mindesbeteiligung bei der Wahl gibt, zählt die Stimmenverteilung und nicht die Absolutzahl an Stimmen. So langsam komme ich mir verarscht vor. "Was ist schwerer? Eine Tonen Eisen oder eine Tonne Federn?" Oh man...
20k4861229. Februar 2016
@19 hmm ?????? Die Definitionen sind doch klar und eindeutig. <link> - Wähler, diejenigen die gewählt haben - Wahlberechtigte sind diejenigen, die wählen dürfen. Wahlbeteiligung ist Wähler durch Wahlberechtigte mal 100.
19heissbaer28. Februar 2016
@18 : Eben nicht der Wähler, sondern der abgegebenen gültigen Stimmen. Das ist ja die Stelle an der die Bezugsgröße ins Spiel kommt. Der eine meint (Staats-) Bürger, der nächste Einwohner (wahlweise mit oder ohne Zweitwohnsitz), der dritte Wahlberechtigte, der vierte abgegebene Stimmen, der viereinhalbte gültige Stimmen, etc. Aber alle sprechen von "den" bzw. "unseren" Wählern. (Sogar schon VOR der Wahl.)
18k4861228. Februar 2016
@12 HMM??? Natürlich hat die erfolgreichste Partei in deinem Beispiel 70% der Wähler hinter sich und damit die Mehrheit der Wähler. Es sind bei 70% Wahlbeteiligung zwar nur 49 % der Wahlberechtigten aber 70% der Wähler. Du verwechselst einfach Wahlberechtigte und Wähler...Nichtwählende Wahlberechtigte tragen immer das Ergebnis der Wahl mit.
17TILK28. Februar 2016
@11 : Also bei 2 würde ich mich fragen, durch wen und vor allem wie das offensichtlich gefälschte Ergebnis zustande kommen konnte... :P - Darüber hinaus ist die Anzahl der Bürger sehr wohl irrelevant, so lange du nicht besondere, SEHR ungewöhnliche Argumentationen/Kontexte bedienen willst. @12 : Das liegt aber nicht an den Prozenten ohne Wählerzahl, sondern an einer grundsätzlichen Fehlinterpretation. - Bei Wahlen ist der Modus bekannt und daher in der Regel eine Erklärung überflüssig.
16Perlini28. Februar 2016
58,9% überzeugen mich nicht. :|
15crochunter28. Februar 2016
Können wir uns nicht einigen, dass 58,9% die Mehrheit diejenigen, die es interessiert? Diejenigen, die nicht abgestimmt haben, sind ihrem gesellschaftlichen Recht nicht nachgegangen und sind weder zur einen Seite, noch zur anderen Seite zuzurechnen und somit für das Endergebnis absolut uninteressant.
14revi28. Februar 2016
Ihr schweift vom Thema ab, nur mal so.
13tastenkoenig28. Februar 2016
Wer nicht abstimmt, dem ist das Ergebnis offenbar gleichgültig und er trägt damit das Ergebnis mit, wie auch immer es ausfällt. Das gilt für ja/nein-Entscheidungen wie in diesem Beispiel noch viel mehr als etwa für Wahlen, bei denen man Enthaltungen natürlich differenzierter Betrachten kann.
12heissbaer28. Februar 2016
@10 : Es gibt nun mal Leute die nicht begreifen daß 50% von 1000 in sehr guter Näherung fast haargenau ebensoviel ist wie 100% von 500. Beispiel Wahlen (bzw Wahlanalysen und andere Kaffeesatzlesereien): Bei einer Beteiligung von 70% und und einem Ergebnis von 70/20/10% (für wen auch immer) hat die erfolgreichste Partei definitiv nicht die Mehrheit der Wähler hinter sich. Da fehlt erst mal ein klitzekleines Prozentchen bis zur Hälfte. Und zur Mehrheit noch mindestens eine weitere Stimme.
11flowII28. Februar 2016
nein! eben nicht .. es ist nen unterschied obs 2, 20 oder 20trillionen sind :)
102fastHunter28. Februar 2016
@9 : Das ist völlig irrelevant. Prozent sind Porzent. Sie gene lediglich das Verhältnis untereinander an. Und das ändert sich nicht. Ob es nun nur 100 Leute, oder 1000 sind. 50% von 1000 sind genauso die Hälfte wie 50% von 100. Warum muss man sowas hier dauernd erklären?
9heissbaer28. Februar 2016
@8 : Ohne Angabe der Bezugsgröße bleiben es sogar nur sinnlose Zahlen.
82fastHunter28. Februar 2016
@7 : Prozente bleiben Prozente.
7flowII28. Februar 2016
ich hab ja die klausur nicht mit 1.0 bestanden aber delta ueber die gesamtzahl(sample)?
62fastHunter28. Februar 2016
@5 : Ein Delta von 50% Unterschied ist schon eine andere Hausnummer, wenn man die Relationen korrekt setzt.
5Fire-and-forget28. Februar 2016
Eine Hochrechnung. Jedoch eine schönes demokratisches Mehrheitwahlrecht. Zu bedenken wäre trotzdem, die z.Zt. 41% Derer, die es befürwortet hätten. Das ist nicht wenig.
4flowII28. Februar 2016
hm ... nen neue news, alte kommentare ... nicht das euch das @klamm mal auf die fuesse faellt
3Fire-and-forget28. Februar 2016
Harte Gangart für die Neutralitäter ^^ " Ahhhrr, ein Stadtmensch,. Sie glauben wohl auch, dass wir hier oben etwas altmodisch sind, aber das stimmt nicht...."
2flowII28. Februar 2016
jetzt kommt der ganze awd dreck wieder nach deutschland??
1k1759528. Februar 2016
Mal sehen, was dabei herauskommt. Ein Satz im Text hier ist widersprüchlich. ENTWEDER jemand ist schweizer Bürger, ODER er ist Ausländer.