Bern (dpa) - Die Schweiz hat dem vom Mainzer Unternehmen Biontech und dessen US-Partner Pfizer entwickelten Corona-Impfstoff eine Zulassung erteilt. Dabei handele es sich um die weltweit erste Zulassung in einem ordentlichen Verfahren statt einer Notfallzulassung, teilte die Zulassungsbehörde […] mehr

Kommentare

7galli19. Dezember 2020
@6 Stimmt. Die Prüfung machen ja auch keine F.b. studierten Experten
617August19. Dezember 2020
das ist schon ein vertrauensbildende Tatsache
5galli19. Dezember 2020
Das wird aber den Impfgegner nicht gefallen.Hab vor paar Tagen gelesen,Schweiz wurde gelobt ,das sie den Impstoff nicht zugelassen haben
4Sonnenwende19. Dezember 2020
Tja, da sind auch die Schweizer mal schnell…
3raffaela19. Dezember 2020
Hatte ich vor kurzem schon in einer Reportage gesehen: <Bei einer Notzulassung (Emergency Use Authorization) ist der Hersteller grundsätzlich von der Haftung ausgenommen. Es ist dann Sache des Staates, für eventuelle Schäden aufzukommen. > <link>
2thrasea19. Dezember 2020
@1 "Dabei handele es sich um die weltweit erste Zulassung in einem ordentlichen Verfahren statt einer Notfallzulassung, teilte die Zulassungsbehörde Swissmedic in Bern mit."
1Troll19. Dezember 2020
Ich denke, es kommt nicht auf ein paar Tage an. Aber da sieht man, daß Bürokratie auch ausbremst, wie wir es in der EU erleben. Die Schweiz kann im alleingang zulassen. Und gerade die Briten konnten ja auch damit triumphieren, daß die schon impfen, während die EU noch prüft. Brexitbefürworter sehen sich darin sicher bestätigt. Leider halten sich viele nicht vor Augen, daß bisherige Zulassungen nur Notzulassungen oder ähnliches waren und die EU direkt die richtige Zulassung anstrebt.