Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes enthüllen ein düsteres Bild für Deutschlands Shisha-Branche. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2023 betrug das Gewicht des versteuerten Wasserpfeifentabaks nur noch 688 Tonnen - ein gravierender Rückgang um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im […] mehr

Kommentare

2Marc26. November 2023
Da hat die Politik gezeigt, wie man richtig reinscheißen kann. Macht man ein Produkt durch Steuern und sinnlosen Verpackungsvorschriften zu teuer, dann freut sich nur einer: der Schwarzmarkt. Viele Shishabars lagern den Tabak nun in Einmachgläsern...woher der kommt, weiß niemand, nur eines ist sicher: Steuern zahlt dafür niemand...auf das Endprodukt wohl nicht mal die Mehrwertsteuer.
1sumsumsum26. November 2023
irgenwie wundert mich das garnicht wo doch die antiraucherhaltung schon längst bekannt ist