Berlin (dpa) - Keine neue Schulden ab 2015, aber neue Ausgaben. Wie das die künftige Koalition aus Union und SPD schaffen will, bleibt offen. Klar ist nur, dass es keine Steuererhöhungen geben soll. Das teilte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe nach der großen Koalitionsrunde mit. Dies werde eine […] mehr

Kommentare

6k525022. November 2013
@2 wird dein brötchen teuerer weil der bäcker dank eeg höhere kosten hat verdient der staat dank märchensteuer kräftig dran mit und das so ziemlich mit alles was du kaufst.
5k44910821. November 2013
Die Politiker müssen das Volk wirklich ür Dumm halten. Die neuen Ausgaben werden natürlich NICHT über Steuern eingetrieben, sondern über "Gebühren", dem zweiten Standbein dieser Politik-Elite. Auf höhere Müllgebühren, höhere Bearbeitungsgebühren auf dem Amt usw. kann man sich schon einmal einstellen.
4Stiltskin21. November 2013
@2 : Sicher handelt es sich bei den von Galli genannten Dingen um nichts, was man als direkte Steuern ansehen kann. Im Endeffekt läuft es aber auf das gleiche hinaus- der Bürger wird zur Kasse gebeten und hat keine Chance, sich dagegen zu wehren. Man kann es auch so sehen-was auf der einen Seite gegeben wird, wird auf der anderen Seite wieder genommen- egal wie man es bezeichnen will. Unternehmen geben eben steigende Abgabenforderungen des Staates an den Endverbraucher weiter.
2pblaw21. November 2013
(1) Was haben Beiträge oder Gebühren mit Steuererhöhungen zu tun? Das sind doch zwei paar Schuhe.
1galli21. November 2013
Keine offiziellen Steuererhöhungen,aber durch die Hintertür.Erhöhung z.b. Beiträge,Gebühren,Stromsteue r, usw.