Berlin (dpa) - Geräte, die Autofahrern anzeigen, wo sich Radar-Blitzer verstecken, sollen erlaubt werden. Das fordern Union und FDP - doch der Vorstoß sorgt selbst beim zuständigen Verkehrsminister für begrenzte Freude. Navigationssysteme oder Handy-Apps sollen künftig verraten dürfen, wo Autofahrer […] mehr

Kommentare

35derder20. September 2012
«De facto sind bisher ohnehin keine Anzeigen und Bußgelder aktenkundig sind» da hat die redaktion ja ein super direktes zitat vollbracht ;)
34Mehlwurmle20. September 2012
Niemand wird genötigt zu schnell zu fahren! Wie manche hier argumentieren, zeigt nur wie die Realität auf deutschen Straßen mittlerweile aussieht: Hauptsache ich! §1 der StVO haben viele scheinbar vergessen. Ob man ein Tempolimit persönlich gerechtfertigt findet oder nicht spielt auch keine Rolle, einen Grund wird es immer geben. Bei Alleen (Bäume oder Beton) wurde bereits ein höheres Unfallrisiko nachgewiesen. Wer kein Verkehrsexperte ist (ich bins nicht) kann den Limitsinn nicht beurteilen!!
332fastHunter20. September 2012
@32 : 1. Ist die Justierung der Blitzer regionalbedingt und abhängig ob Ortschaft, Landstraße oder Autobahn. Daher waren die 10km/h eine pauschale Aussage. 2. Geht Dein Tachno nicht korrekt wenn nach Abzug der Tolleranz genau der Wert rauskommt, der auf dem Tacho stand. Wenn Du das anzweifelst, dann lass Dir das Bild und das Protokoll zur Einsicht geben. Und nochmal: Es gibt Gesetz und niemand wird gezwungen sie zu übertreten.
32auron200820. September 2012
@31 , jup da stand das eine toleranz abgezogen wurde. und was willst du mir damit nu sagen ? mein Tacho stand genau auf dem wert wie's auf dem zettel steht. hmm bin scheinbar schon informiert
31k4978220. September 2012
@30 Warum seid wann wird der gemessene Wert für 100% genommen? Schau nochmal genau auf den Zettel da steht was von abgezogenen km/h und nun darfst Dich mal informieren warum das so ist... btw. in der schweiz wird man quasi ab dem 1km/h zur Kasse gebeten, blitzen tut es ab ca. 6-7km7h, 3-5 werden je nachdem wo es passiert abgezogen.
30auron200820. September 2012
@29 , da ich schon mit 7 zuviel geblitzt wurde stimmt deine aussage schonmal nicht. und ich fahre jeden tag an stellen vorbei wo keine häuser stehen, wo es nichtmal einen fußweg gibt und wo ständig geblitzt wird. also ist meine argumentation gar nich so falsch, du hingegen hast blödsinn erzählt mit den 10km/h zuviel
292fastHunter20. September 2012
@28 : Mein Arbeitsweg beträgt täglich 65km pro Richtung, die ich mit dem Auto fahren muß. Von da her: Ja, ich fahre Auto. Und Fehler macht man. Deine Argumentation ist aber falsch, da Blitzer in der Regel erst ab 10km/h drüber anspringen. Und 10km/h drüber sind in der Ortschaft schneller als 60 fahren. Und auch am Ortsausgang stehen oft Häuser. Ist dort die Gefahr geringer Fußgänger anzutreffen als mitten im Ort?
28auron200820. September 2012
@25 , fährst du regelmäßig bzw viel Auto ? Wenn ja dann wüsstest du das einem dabei Fehler passieren. Jeder fährt mal ein bisschen zu schnell aber dafür gleich 15 euro zu zahlen obwohl niemand gefährdet wird, weil z.b. Ortsausgang geblitzt wird ist reine Abzocke. Ampelblitzer, Blitzer mitten in den Städten, vor Schulen, Kindergärten etc. find ich alle in Ordnung, aber manches ist nur Abzocke.
27k33192420. September 2012
Wahlkampf lässt grüßen!
26k4978220. September 2012
@25 full agree. Manche glauben wirklich das Höchstgeschwindigkeit eigentlich "Mindestgeschwindigkeit" heißt ;) und das man quasi auf irgendeine art gezwungen wird, 10km/h und mehr deswegen zu fahren.
252fastHunter20. September 2012
@24 : Falsch! Im Radio werden mobile Blitzer angesagt, was definitiv verboten gehört (genauso wie das Durchgeben der Straßenbahnlinien, in denen Fahrscheine kontrolliert werden). Diese sollten von der legalen Blitzerwarnung im Navi eh ausgeschlossen bleiben. Und es gibt keine Blitzer, die Abzocke sind. Es wird niemand dazu gezwungen, gegen das Gesetz zu verstoßen. Was kommt als nächstes: "Achtung! Herr H. aus S. sollte schnell seine Plantage anzünden, da der Drogenfahner in der Gegend ist"...?!?
24WhiteWolf20. September 2012
Da es keine Rolle spielt ob man die Blitzer im Radio gemeldet bekommt oder sich im Navi anzeigen lassen kann oder einen Radardetektor im Auto hat, kann man das ganze auch gleich legalisieren. Blitzer sollten weiterhin an Unfallschwerpunkten stehen bleiben, denn wenn da einer geblitzt wird, hat er die Strafe auch verdient. Blitzer die nicht an gefahrenstellen aufgestellt werden dienen nur zum Kasse machen und gehören weg von der Bildfläche.
23achim66de20. September 2012
Es geht hier nicht um Regeln oder Gesetzte....nur um Technik... Leute die zu schnell fahren wird es immer geben...mit Radarfallen oder ohne Sie. Die meisten Radarfallen werden eh nur zum Abkassieren aufgestellt.
22achim66de19. September 2012
Ist doch albern...das System gibt es schon...seit Jahren...nur von Jahr zu Jahr...wird es immer besser...besser als die Radarfallen.....also warum nicht legal..??
212fastHunter19. September 2012
@16 : Du bist also der Ansicht, dass Gesetze und Regeln nur dann eine Gültigkeit besitzen, wenn sie in Deinen Augen sinnvoll sind? Wie weit gehst Du dann? Ist dann das Bestehlen von reichen Leuten auch o.k.?
20k525019. September 2012
@18 nein einfach dort blitzen wo wirklich gefahr für menschen besteht. wer bei viel verkehr wesentlich zu schnell ist gehört genauso bestraft wie die notorischen mittlespur fahrer. wer auf ner landstrasse ohne fremde einwirkung oder defekt gegen nen baum fährt hat es auch so verdient. (schade nur um die mitfahrer) aber selbst die können auf den fahrer einreden er solle es unterlassen. viele unfälle könnte man vermeiden durch mitdenken...
19seerose108419. September 2012
@16 , RASEN = gepflegte Grünfläche kurzhalmiger Pflanzen. Zum THema: Was nutzen Regeln, wenn sie nicht kontrolliert und durchgesetzt werden? Und bei uns auf der A45 ist größtenteils kein Tempolimit, @10 , da kann und darf man auch mal schnell fahren. Da kommen auch oft genug die Unfallmeldungen her. Die meisten enden hier tödlich. Ich halte es wie @15 , ich halte mich an die Regeln und werde nicht geblitzt.
18Stiltskin19. September 2012
Es mag durchaus Stellen geben, an denen Geschwindigkeitskontrollen eher an Abzocke erinnern. Grundsätzlich sollte aber bedacht werden, daß Zehntausende auf Lebzeiten Behinderte noch ein normales Leben führen könnten, daß Tausende noch leben könnten, wären sie nicht gerast. Aber na ja, für einige Unverbesserliche scheint zu gelten:"Frei Fahrt für freie Bürger" und das bis in den Tod. Die Radarfallen Warner sind Schwachsinn, erziehen sie doch nicht zu verantwortungsvollem fahren.
17k525019. September 2012
aber mal ne andere frage wer hat den bitte nen navi und lässt diese option deaktiviert? doch wohl die wenigsten. ist zwar nicht erlaubt aber hat trotzdem fast jeder.
16k525019. September 2012
@15 was sind denn Raser? definiere doch mal bitte RASEN. jemand der sonntag morgens auf der autobahn (erlaubt 120) mit 140 fährt und dann geblitzt wird? jemand der in der stadt in nem industriegebiet (link rechts nur mauern und zäune 4 spurig) 70 fährt ? au diese leute gehört der führerschein wegen RASEN entzogen.
15Grisusu19. September 2012
Was für eine Aufregung! Es ist doch ganz einfach! Wer sich innerhalb der vorgegeben Grenzen bewegt, dem kann jeder Blitzer so etwas von S. egal sein! Hier regen sich nur mal wieder unverbesserliche Raser und sonstige Raudis auf!
14k4978219. September 2012
@12 wieviele Autos gibt es die wenn sie über 100km/h es packen auf z.B. 120 begrenzt sind, weil in CH z.B. man nur 120km/h fahren darf? Die Logik erschließt sich mir nicht. Und wie schon @13 sagte, nicht immer muss 80km/h gleich unfallschwerpunkt bedeuten, nicht einmal in CH bedeutet dies ;)
132fastHunter19. September 2012
@12 : In der Fahrschule lernt man die angegebene Höchstgeschwindigkeit zu fahren, damit man sie auch beherrscht. Es nützt ja nichts die Fahrausbildung mit 50km/h abzuhalten und wenn man dann das erste Mal mit 80 fährt, die Kontrolle über das Fahrzeug verliert. Worin liegt da die Logik? Und nicht alle Strecken sind wegen Unfallschwerpunkte begrenzt, sondern um den Verkehrsfluss zu lenken und so Staus zu mindern oder Grenzwerte bei Feinstaub und CO2 einzuhalten. Hauptsache die bösen Politiker...
12k24619019. September 2012
nein, dass nicht sondern:es liegt schon an der fahrschulausbildung.drive defense wird nicht gelehrt,sondern schneller,schneller,darin liegt das urproblem bei euch d's.das es autobahnen gibt,die willkührlich politisch begrenzt werden ist tatsache.ich nenne nur berliner avus.politisch beding auf 80kmh.usw.die blitzer sind nur da einzusetzen wo gefahr im verzuge ist.wozu baut d so schöne und teilweise sehr schnelle autos,wenn keiner es auf seinen strassen(autobahnen)sein auto nicht ausfahren kann
112fastHunter19. September 2012
@10 : Im Umkehrschluss befürwortest Du also den Gesetzebruch an Stellen, wo dies, nach Deiner Auffassung, gefahrlos stattfinden kann?
10k24619019. September 2012
städte,gemeinden, kummunen sind selbst schuld, wenn irgendwer irgendwas anbietet,was letztlich auch die eigene kasse schont.die ganze blitzarie ist weit übertrieben worden sodass mehr als abzocke im raum steht und viele es nur auf des automobilisten geld abgesehen haben,mangels "alternativlosigkeit" geld zu generieren.und weg mit den blitzern,da wo sie nicht zwingend notwendig sind.
9Tom-Cat19. September 2012
Es gibt jetzt schon Radarfallen, die mit Schildern angekündigt werden (insbes. bei Baustellen) und die kann man ruhig auch von Navis ankündigen lassen. Wozu die ganze Aufregung?
82fastHunter19. September 2012
@4 : Nahezu jedes aktuelle Navi warnt den Fahrer, wenn er die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreitet. Wozu sollte es dann nocheinmal warnen, wenn ein Blitzer steht?
7seerose108419. September 2012
BLitzerwarner JA. Aber wer dann noch in einen Blitzer fährt, gehört doppelt bestraft.
6k4978219. September 2012
Welcher Autofahrer fährt in einem Gefahrenschwerpunkt wo ein Blitzer steht bitte den gesamten Gefahrenschwerpunkt vorsichtig?Der geringste Teil,die meisten warten doch nur bis der Blitzer vorbei ist und dann wird wieder Gas gegeben.Und somit wären auch die Blitzerwarner nur ein weiteres Instrument für ca.50m die Geschwindigkeit herabzusetzen,aber mehr auch nicht.Aber ja natürlich gibt es auch Blitzerkonstellationen die einfach nur zum abzocken benutzt werden. Das sollte auch weg/geprüft werden.
5Supereumel19. September 2012
Wenn es nur darum ginge auf Unfallschwerpunkte hinzuweisen wäre es ja wohl mit einem Verkehrsschild das sichtbar ist getan. Aber das ist einigen Töffeln am Steuer wohl zu einfach. @4 Verhindern Geländer an Brücken das ab und zu mal jemand trotzdem springt, nö also weg mit der teuren Sonderausstattung. Wie Du schon schreibst, Kommantar könnte ...
4Wolf19. September 2012
Sollte die technische Möglichkeit bestehen das in einem Navi etc. anzuzeigen würde ich es begrüßen, so werden auch ortsfremde Autofahrer vor Unfallschwerpunkten gewarnt - angehalten noch einmal die Eigengeschwindigkeit zu überprüfen ggf. anzupassen. Ansonsten ist es doch nur Abzockerei der betreffenden Kommune. Sicherlich sind Blitzer eine hohe Einnahme Quelle der Kommunen, aber verhindern sie einen Unfall? (Kommentar könnte Ironie beinhalten)
3Wannabe19. September 2012
Gefahrenstellen können nur dann entschärft werden, wenn Leute nicht zu schnell in diese hineinfahren. Innerhalb einer Gefahrenstelle noch geblitzt, dadurch geblendet und erschreckt zu werden, wenn man dann zu schnell rein gefahren ist, ist doppelt gefährlich. Vielleicht ist es keine direkte Abzocke, weil man ja was falsch gemacht hat, dennoch hilft es nicht Unfälle zu vermeiden. Das geht nur, wenn man die LEute dazu bringt langsamer zu werden. Dazu wird in vielen Ländern vor Blitzern gewarnt
2Fritoffel19. September 2012
Was ist daran Abzocke, wenn eine gewisse Kulanz mit drin ist?
1k41639219. September 2012
Irgendwie muß die FDP ja Wähler gewinnen.