Berlin - Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat ihr Interesse bekundet, ihr Amt auch in der kommenden Regierung fortzuführen. "Ich würde sehr, sehr gerne Ministerin in diesem Bereich bleiben", sagte sie dem Nachrichtenportal T-Online. "Das ist ein Feld, wo Erfahrung und internationale […] mehr

Kommentare

5thrasea09. März 2025
@4 Waren es wirklich so viele Länder, die sich "vom Westen" abgewendet haben, wie du schreibst? War das die Verantwortung von Ministerin Schulze? Hat sie ihr Haus denn schlecht geführt, hat sie ein schlechteres Ergebnis als frühere Ministerïnnen, was das Erreichte unter den zur Verfügung gestellten Geldern betrifft? Hast du eine Quelle mit Substanz, dass das Ministerium eine negative Entwicklung hatte und nicht etwa durch Geldmangel nach dem Haushaltsurteil und Blockade der FDP verursacht war?
4Polarlichter09. März 2025
Was hat sie als Entwicklungsministerin erreicht? Halb Afrika und viele andere Lånder in Asien und Lateinamerika haben sich vom Westen abgewendet. Eine gute Entwicklung sieht anders aus.
3Sonnenwende09. März 2025
Fachlich habe ich gegen Svenja Schulze wirklich nichts einzuwenden, sie hat als Entwicklungsministerin und zuvor als Umweltministerin wirklich viel erreicht. Persönlich fand ich es beschämend wie sie Steffi Lemke im Regen hat stehen lassen bei Dingen, die sie als Lemkes Vorgängerin zu verantworten hat.
2Pontius09. März 2025
Aber das Ministerium wird doch sicherlich der Schrumpfungskur zum Opfer fallen. Außerdem soll deutsches Geld doch in Deutschland bleiben!11elf1! @1 Dafür müsste man da mehr Geld zur Verfügung stellen...
1burghause09. März 2025
Das Ministerium könnte wirklich strategisch interessant werden, da mit dem Rückzug der USA, Möglichkeiten entstehen, strategische Partnerschaften aufzubauen. China hat das vorgemacht.