Berlin (dts) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat am Sonntag den Willen bekräftigt, mit seiner Partei bei den kommenden Bundestagswahlen stärkste Kraft zu werden. Die CDU sei ein "Intriganten-Stadl", so Schulz auf seiner ersten Rede nach der Nominierung als Kanzlerkandidat der SPD. "Ich trete mit […] mehr

Kommentare

4stphnrei29. Januar 2017
die ratten verlassen das sinkende schiff,europa am boden,jetzt sind wir dran! ich dacht es gibt nur Siegprämien,anschienend auch geld für ruinieren
3Leoric29. Januar 2017
Gerade noch ein Fan und Unterstützer von Merkels Politik und nun ein erbitterter Gegner... so läufts in der Politik. Am Schluss wars aber doch nur Wahlkampfgetöse und alle sind wieder dicke Freunde.
2picard9529. Januar 2017
@Schulz: dann mach mal das Debakel bezüglich Arbeitnehmerüberlassung (von Clement) rückgängig. Die Leute rackern sich ab und bekommen viel weniger Lohn/Gehalt als Festangestellte. Und werden bundesweit verschachert wie auf dem Sklavenmarkt.
1darkkurt29. Januar 2017
Setzt ansatzlos zum Wahlkampf an. Aber solange seine Partei keine klare Alternative zur Merkel-CDU bietet, wird es ihm ebenso gehen wie seinen Vorgängern. Sein Vorteil ist, das Merkel dieses Mal tatsächlich parteipolitisch Kante zeigen muss und nicht jeden potentiellen Koalitionspartner "zu Tode umarmen" kann - dazu sitzen ihr CSU und AfD zu sehr im Nacken.