Istanbul (dpa) - Trotz der starren Haltung der Türkei hält EU-Parlamentspräsident Martin Schulz die Verhandlungen über Visumfreiheit nicht für gescheitert. Einen Durchbruch konnte der deutsche SPD-Politiker in Ankara allerdings nicht erzielen. Eine Änderung der türkischen Anti-Terror-Gesetze - die […] mehr

Kommentare

13mceyran02. September 2016
@8 Wären sie beteiligt gewesen, wären sie ja nicht wieder entlassen worden, oder? Macht es denn überhaupt keinen Sinn, jeden zu verdächtigen, der mit einem Putschisten Kontakt hatte? @10 Was meinst Du, was passiert, wenn sie erstmal in Nordsyrien einen Staat gegründet haben? Friede, Freude, Eierkuchen? @12 Welche politischen Gegner sind denn wegen Terrorverdacht im Knast gelandet? Kılıçdaroğlu? Bahçeli? Demirtaş? Wegen Wahlergebnis aufgekündigt? Recherchier mal etwas...
12k26442001. September 2016
@8 : Wer soll den bei Wahlen gegen Erdogan antreten, wenn vorher alle politischen Gegner wegen Terrorverdacht im Knast landen ? Wenn du die Anschläge in Paris mit denen in der Türkei vergleichst solltest du auch daran denken, dass dein Freund Erdogan den Frieden mit der PKK aufgekündigt hat weil ihm ein Wahlergebnis nicht passte und seinen Allmachtsbestrebungen im Weg stand.
11Leoric01. September 2016
Wenn der Mund von Schulz aufgeht, geht die Sonne unter. Wechselt den erstmal aus, dann kann auch irgendwer irgendwas wieder verhandeln.
10galli01. September 2016
Und die Syrischen Kurden haben die Türkei nicht angegriffen.Trotzdem werden sie bekämpft.mehr als gegen die IS
9galli01. September 2016
@8 naklar ,alle die verhaftet und entlassen wurden ,z.B. Jornalisten ,Juristen Lehrer ,usw. waren alle am Putsch beteiligt
8mceyran01. September 2016
@3 Wenn diese Feinde einen Putsch planen und ausführen, dann sind sie nunmal Staatsfeinde und nicht mehr nur politische Gegner. In der Türkei ist ein Machtwechsel über Wahlen immer noch möglich.
7k45153201. September 2016
Nicht nur die EU <link> für die tollen Beziehungen opfert man doch gerne mal ein Menschenleben *würg
6Muschel01. September 2016
Anstatt dem Diktator endlich mal Grenzen zu zeigen, kriechen sie ihm wieder in den *****, sehr sinnvoll.
5ertan01. September 2016
"Lach" die zeit drängt !!!
4k45153201. September 2016
Ich kann mich da nur @ 3 anschließen.
3tastenkoenig01. September 2016
Als in Belgien Anschläge waren war keine Sau da. Und in Frankreich erklärt keiner seine persönlichen/politischen Feinde zu Staatsfeinden, um seine Macht zu festigen.
2mceyran01. September 2016
@1 Als es in Paris einen Anschlag auf eine Satire-Zeitung gab, hat sich auch alles um Frankreich gedreht. Selbstverständlich war auch der türkische Ministerpräsident dabei, als alle Arm in Arm einen kleinen Marsch für die Presse gemacht haben. Zum dort seit mehr als sechs Monaten bestehenden Ausnahmezustand sagt auch keiner etwas. Doppelte Standards ohne Ende!
1k45153201. September 2016
Ich verstehe nicht dass er überhaupt noch hin reist, Herr Erdogan hat doch schon geäußert dass das viel zu spät kommt dass sich ein Spitzenpolitiker der EU, nach dem Putsch, bei ihm sehen lässt. Der Sultan hatte doch erwartet dass sich sofort alles um ihn dreht. Es kommen eh nur wieder Forderungen und Drohungen. Flüchtlingsdeal beenden und endlich an den Grenzen Syriens gescheite Auffanglager bauen, ehe der nächste Winter wieder tausende tote Flüchtlinge bringt.