Berlin (dpa) - Mit scharfer Kritik an US-Präsident Donald Trump versucht sich SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz angesichts steigender Umfragewerte zu profilieren. Trump spiele «mit der Sicherheit der westlichen Welt», seine Politik sei «hochgradig demokratiegefährdend», sagte Schulz dem «Spiegel». […] mehr

Kommentare

3stphnrei03. Februar 2017
@,richtig,momentan erzählt er nur Geschichten von sich selbst,das er kein abitur hat,das er alkoholprobleme hatte und sogar selbstmordabsichten hatte,usw.ein Programm hat er nicht! von seinen erfolgen sagt er wenig,europa am ende ,die Engländer raus,griechenland nicht zu retten,die schere zwischen arm und reich immer grösser,usw.,er wird seinen weg machen,ein vertreterder sogenanten bildungsfernen schichten,
2tastenkoenig03. Februar 2017
Merkel hat auch noch nichts gesagt - außer, sie tritt noch mal an weil's irgendwie wohl sein muss. Warten wir doch einfach mal auf's Wahlprogramm.
1gabrielefink03. Februar 2017
Doch … er hat schon was gesagt … bei Anne Will … das er keine Wahlversprechen machen will, weil er, je nach Konstellation der künftigen Koalition, nicht weiß, ob er sie mit seinen Regierungspartnern auch einhalten kann. Und er will auch keine Details und Zahlen nennen. Mit dieser Aussage bat er um Vertrauensvorschuss und Wählerstimmen. *kopfschüttel*