Berlin (dpa) - Da steht er ein letztes Mal als SPD-Chef im Schatten der Willy-Brandt-Skulptur. Selten ist ein Politiker so hoch geflogen und so tief gefallen. Es ist schon eine Untertreibung, wenn Martin Schulz nun sagt: «Es ist ein bisweilen schwieriges Amt.» Er scheide ohne Bitterkeit und Groll. ...

Kommentare

(4) juanita2014 · 15. Februar um 10:08
das wird noch spannend werden *lol*
(3) CashKarnickel · 15. Februar um 08:52
So wie Frau Nahles auf dem Bild aussieht steckt wohl noch ganz woanders der Korken drin...
(2) LordRoscommon · 14. Februar um 18:59
@1: Ich würd mich auch freuen, wenn mit Nahles die Hauptdarstellein im Intrigantenstadl abgewatscht wird. Die Frage muss aber erlaubt sein: Was dann? Wer dann? Wer auch immer beim nächsten Parteitag Bundesvorsitzende(r) wird, ist automatisch erste(r) Verdächtige(r) für die nächste Kanzlerkandidatur der SPD. Nahles ist viel zu leicht angreifbar, aber rhetorisch ausreichend Fähige seh ich bei der SPD nicht, die auch noch sympathisch genug rüberkommen um Nicht--SPD-Mitgliedern zu gefallen.
(1) Wolf · 14. Februar um 18:10
genau mein Humor. Ein Mann der die GroKo nicht wollte, wird gezwungen doch darüber zu verhandeln, um dann zu gehen(gegangen zu werden). Ich kann nur hoffen das die Parteimitglieder mehr Verstand haben als die Führung und den Vertrag ablehnen und Nahles gleich mit dazu.
 
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