Brüssel (dts) - Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), hat den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán wegen dessen Ankündigung, über die Aufnahme von Flüchtlingen in seinem Land in einem Referendum abstimmen zu lassen, scharf kritisiert. "Ungarn soll nach dem […] mehr

Kommentare

3k45207426. Februar 2016
Das Blabla des Präsidenten des "Wanderzirkus", d.h. 766 EU-Abgeordnete reisen zwölfmal im Jahr eine Woche nach Straßburg zu den Plenartagungen und verursachen rund 200 Mill. Euro Zusatzkosten pro Jahr …! zeigt, wie wenig er von SOLIDARITÄT in der EU hält …!
2esKa26. Februar 2016
Ich frage mich, was der werte Herr schulz als "Solidarität" versteht.
1Shoppingqueen26. Februar 2016
Nur weil es Herr Schulz nicht versteht muss es gleich falsch sein?