Berlin (dts) - Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich dafür ausgesprochen, Geld aus dem Haushaltsüberschuss für mehr Bildungsgerechtigkeit auszugeben. "Auf keinen Fall kann dieses Geld verwendet werden, wie offensichtlich der Bundesfinanzminister es plant, um Steuergeschenke im […] mehr

Kommentare

3Chris198623. Februar 2017
Schulz macht Wahlkampf in bester populistischer Manier auf dem Rücken der Menschen die dieses Land am leben halten, das sind die Facharbeiter, das sind Techniker, Meister, Ingenieure, Wissenschaftler usw. die >40% ihres Einkommens an Staat und Sozialkassen abführen. Auf deren Rücken erkämpft er sich mittels Neiddebatte Wählerstimmen die ihr Feindbild bei denen sehen die mehr Geld verdienen als sie ohne zu erkennen, dass nicht der Staat sondern sie selbst für ihr Schicksal verantwortlich sind.
2Chris198623. Februar 2017
Bedeutet soziale Gerechtigkeit nicht auch, dass wir nicht auf dem Rücken unserer Kinder leben weil wir es versäumen in guten Zeiten die Schulden abzubauen um in der Zukunft mehr Geld und damit mehr Freiheit zu haben? Selbst in Zeiten einer Nullzinspolitik machen die Schulden den drittgrößten Posten im Bundeshaushalt aus, wie soll das für unsere Nachkommen werden wenn die Zinsen mal wieder steigen und der Haushaltsüberschuss von den Verbindlichkeiten aufgefressen wird?
1burnred23. Februar 2017
Da sag mal einer das sei noch Satire <link>