Berlin (dpa) - Der neue US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, muss sich an diesem Mittwoch im Auswärtigen Amt zu seiner Parteinahme für rechtskonservative Kräfte in Europa erklären. Außenminister Heiko Maas (SPD) sagte am Dienstag mit Blick auf das ohnehin geplante Treffen Grenells mit […] mehr

Kommentare

13ticktack05. Juni 2018
@10 : Wo ist der grundsätzliche Unterschied zwischen Putin und Trump, außer, dass Putin viel, viel intelligenter und selbstbeherrscht ist. Es bleibt die Frage, was gefährlicher ist: Trumps arrogante Dummheit und fehlende Impulskontrolle oder Putins eiskalte Intelligenz. Beide sind sich in einem einig: Europa durch die Förderung von kleinkarriertem Nationalismus zu zerlegen, damit aus einem Karpfen im Hechtteich ein Sardinenschwarm im Haifischbecken wird. Die Türkei und China freuen sich auch.
12Redigel05. Juni 2018
@7 : Genau und alle Deutschen sind Nazis... jedem sein Weltbild, wie er es braucht.
11k49061305. Juni 2018
So wenig ich den Ex-SPD-Chef und Außenpolitik-Experte Martin Schulz ausstehen kann, aber da hat er recht. Als "US-Botschafter" wird von ihm erwartet, dass er auf dem diplomatischen Wege u.a. als "Türöffner" (Majordomus) für das Gastland wirkt
10esKa05. Juni 2018
@5 Tuen dies nicht die russen bereits "auch"?
9esKa05. Juni 2018
@7 Jetzt wagen wir uns in unsichere Gewässer. Des deutschen seine Tugend ist dann was? Die Un­vor­ein­ge­nom­men­he it?
8lutwin5205. Juni 2018
nicht alle, aber die Trump Wähler allesamt.
7Myrdin05. Juni 2018
@6 US-Amerikaner sind immer peinlich, das ist deren Art.
6amitiger2405. Juni 2018
Die Amerikaner werden auf diese Weise immer peinlicher
5Folkman04. Juni 2018
Die US-Regierung versucht, die EU zu spalten, und reibt sich erfreut die Hände über die Zunahme an nationalistischen Regierungen, die die EU zunehmend schwächen, da sie auf den Staatenverbund pfeifen. Denn dadurch spielen sie den USA direkt in die Karten, schließlich kann man die einzelnen Staaten viel leichter unter Druck setzen und auf Linie bringen als eine starke, geeinte EU. Sollte die EU am Ende zerbrechen, würden sie alle verlieren, es sei denn, sie mutierten zum treuen Vasall der USA...
4Thorsten070904. Juni 2018
«Fehl am Platz»: US-Botschafter irritiert deutsche Politiker <--- das ist die richtige Formulierung für ihn.
3Tommys04. Juni 2018
@1 Zitat daraus: „Das strategische Ziel der USA besteht darin, ihre Hegemonie auf die ganze Welt auszudehnen, und sie können nicht hinnehmen, dass in Europa oder Asien eine Großmacht entsteht, die einmal ihre Führungsposition bedroht. (…) Somit wird Amerika ungewollt, einfach durch seine nationale Identität und geographische Lage, eher Chinas Gegner als sein natürlicher Verbündeter.“ Prima Text, kritisch US Strategie ninterfragt: <link>
2Tommys04. Juni 2018
Den geostrategischen Plan Deutschland zu schwächen... der ist doch nicht neu @1 Seitdem das Buch "Die einzige Weltmacht" Zbiengnew Brzeziński veröffentlicht wurde ist dies doch bekannt. Warum also wundern? Und dass die Linken nun Konservativen nun erst aufwachen und sich wundern, na, das ist doch vielmehr irritierend. Hier hören: <link> auch guter Artikel : <link>
1seepferd04. Juni 2018
Sind die etablerten Partein in D so blind? Nach und nach schließt sich der Kreis! Visegrad-Staaten weigern sich Flüchtlinge aufzunehmen, Orbans Grenzschließung, Österreich mit Kanzler Kurz, Brexit, Dänemark das keine Flüchtlinge mehr aufnimmt, Italiens neue Regierung, der Wunsch nach Unabhängig (u. amit Abkehr von Unterdrückung) regionaler Länder, Sloweniens neu Regierung. Globalisierung schön und gut, aber als erstes haben sich Regierungen um die Sorgen und Nöte ihres eigenen Volkes zu kümmern