Berlin (dts) - Führende Ökonomen haben Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) aufgefordert, in den Verhandlungen mit Griechenland hart zu bleiben. "Es ist unbedingt notwendig, dass Minister Schäuble hier nicht einknickt und eine harte Haltung zeigt", sagte Clemens Fuest, Chef des Mannheimer […] mehr

Kommentare

8k1759519. Februar 2015
@7 : Hoffentlich nicht auf einer der vielen Mistseiten, die es im Web gibt. Manche davon haben nicht einmal ein ordentliches Impressum, bei manchen anderen findet man auf mehreren Seiten den gleichen Urheber. Aber selbst wenn es so wäre, derzeit sieht es in GR weiterhin nach Chaos und Geldverschwendung ohne hinreichende Staatseinnahmen aus. Ist sich die LINKE in GR eigentlich zu fein dafür, die vielen Milliardäre zu besteuern? Sorgen die vebündeten RECHTEN dafür?
7dicker3619. Februar 2015
@6 nicht ganz, denn Kohl hat sich schon dafür sehr stark gemacht und heute weiß er es nicht mehr, aber im Netz habe ich schon davon gelesen.
6k1759519. Februar 2015
@5 : GR hätte niemals aufgenommen werden dürfen. Eine hohe Verantwortung dafür trägt die damalige rot - grüne Bundesregierung unter Schröder. Insbesondere Fischer hat sich stark dafür engagiert, dass GR Mitglied wurde. GR versucht schon wieder zu tricksen. Zwar hat GR um eine Verlängerung des Hilfsprogramms gebeten, versucht aber eigene Bedingungen unterzujubeln. Die Chancen für den GREXIT steigen. Dann wird auch niemand mehr den Griechen Geld aufdrängen. Das sollte dann verboten werden.
5k45207419. Februar 2015
@4 Bekanntlich handelt die so gen. TROIKA 1:1 im Auftrage des IWF, der EZB und der EU-Kommission, die ihrerseits wiederum 1:1 ihre Weisungen von den Bankkonzernen erhalten, u.a. Goldmann Sachs, die an der Bilanzfälschung für die Aufnahme GR in die EU mitgewirkt hat … Die EU-Kommission hat GR verboten eine Volksabstimmung vor Überweisung der Rettungs-Tranchen durchzuführen …da sonst die Zockereien der Gläubiger-Banken schon damals zum Zusammenbruch geführt hätten … diese Spirale dreht sich weiter
4dicker3619. Februar 2015
@2 Alleswisser, die Schulden liegen bei der Troika und schon lange nicht mehr bei der Privatwirtschaft, bitte erkläre mir wie man sonst am Geldmarkt Geld bekommt und die Griechen sind ja nicht gezwungen wurden sich selber so runter zu wirtschaften das sie 2008 vor der Pleite standen. Wer hat um Hilfe gebeten?
3k1759519. Februar 2015
@2 : Kommt jetzt zum Jargon auch noch Halbwort-Schrieb? Augenkrebsgefahr!
2k45207419. Februar 2015
Egal, was die hier gen. Lobbyisten-Schwätzer vom deutschen Kassenwart (als dienstbeflissenen Bankenknecht u.Schmalspur-Berufspolitiker) ford., die Belastungen der europ. Steuerzahler bleiben gleich, auch wenn die mutmaßl. 'griech. Betrüger' aus der kolaborierenden Währungsunion lieber ausscheiden… denn es sind die Gläubiger-Bänkster die rigoros ihre fällig. Außenstände (m. Hilfe der EU-Knechte) eintreiben wollen, schließlich wurde die europ. Bevölk. von den EU-Beamten (i.A. d.Banken)entmündigt
1k1759519. Februar 2015
Das ist den griechischen Politikern aber nicht klar zu machen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Grexit steigt. Deshalb heben immer mehr Griechen ihre letzten € von der Bank ab.