Bielefeld (dpa) - Ein ehemaliger Profiboxer wird im März 2024 mitten in der Bielefelder Fußgängerzone erschossen, ein knappes Jahr später fallen wieder Schüsse. Es gibt vier Verletzte, auch von einem lebensgefährlich Verletzten ist die Rede. Wieder mitten in der Innenstadt, auf der Bundesstraße 66, […] mehr

Kommentare

6galli26. Februar 2025
@4 Entschuldige ,Meinte 1
5alx200026. Februar 2025
Omma hatte halt Recht... Pack schlägt sich, Pack verträgt sich! Die betroffene Personengruppe in diesem Fall tendiert zu nicht-rechtstaatlichem Handeln und auch zu Gewalt, sonst wäre da nicht die Staatsmacht in Fussballstadionstärke aufmarschiert! Evtl. brauchen wir in Zukunft einfach videoüberwachte Betonbunker, in denen Menschen mit solchen Neigungen ihre Art von Klärung herbei führen - der Überlebende wird dann nach dt. Strafrecht be- und verurteilt und gut ist; spart Zeit und Geld!
4tastenkoenig26. Februar 2025
sag ich doch?
3galli26. Februar 2025
@2 kannste nicht leesen? In der Nähe des Gebäudes. ud Du kennst schon das Motiv?
2tastenkoenig26. Februar 2025
Weil es nicht im, sondern in der Nähe des Gebäudes stattfand. Oder umgekehrt: weil das Gebäude stark gesichert war, konnte es dort nicht stattfinden.
1bleifrau26. Februar 2025
2 Punkte: 1. Ist ja wohl ein Witz: "unter großen Sicherheitsauflagen... Beamte einer Einsatzhundertschaft der Polizei sichern an jedem Prozesstag das Gebäude." Wie konnte das dann passieren? 2. Motiv: Kann ja nur Rache, Ehrenmord, Familienfehde sein.