Berlin (dts) - Altkanzler Gerhard Schröder vermisst Entscheidungsfreude bei deutschen Spitzenpolitikern. "Entwicklungen zu beobachten, alle an der Entscheidung partizipieren zu lassen und nach Konsens zu suchen, mag in Situationen funktionieren, in denen man viel Zeit hat und es keinen ...

Kommentare

(8) HerrLehmann · 15. April um 20:18
@4 Gern geschehen: <link>
(7) pullauge · 15. April um 20:17
uns geht es zu gut - meine vier Kinder haben alle einen guten Job - uns fehlt es an nichts
(6) dicker36 · 15. April um 20:15
@4 Ein Land als kranken Mann Europas zubezeichnen, das ne Wiedervereinigung zu stämmen hat ist schon ganz schön daneben. Der Abbau von Sozialleistungen, Lohndrückerei und die daraus folgenden 10 Jahre fallender Nettolöhne ist Assozial. Dies alles einzuleiten und sich dann mit nem fetten Vertrag ins Ausland zuverabschieden ist für mich ein Verbrechen am Volk. Solltest du das anders sehen, dein Problem.
(5) LordRoscommon · 15. April um 20:13
@4: Und heute? Heute ist Deutschland die todkranke Familie, denn bald kommt die dritte Generation in Armut, aber keine Generation kommt wieder aus der Armut heraus, wenn sie erstmal drin ist. Ob arm ohne Arbeit der arm trootz Arbeit, das ist egal, denn arm ist arm. Und wenn Arbeit einen nicht aus der Armut bringt, werden sich die Leute was anderes einfallen lassen.
(4) Chris1986 · 15. April um 19:59
@3 Wohl längst vergessen wie Deutschland der "kranke Mann" Europas war bevor Schröder nötige und zukunftweisende Reformen eingebracht hatte.
(3) dicker36 · 15. April um 19:23
Ach ja des Putins Bettvorleger meldet sich mal wieder. Er hat ja gezeigt wie schnell er das deutsche Volk in die kontrollierte Armut getrieben, den Firmen Billiglöhne gesichert und zu Krönung noch bei Putin für viel Geld angeheuert hat. Für mich gehört er hinter Gitter.
(2) pullauge · 15. April um 19:22
gebt mir mal ne Flasche Bier sonst streik ich hier
(1) notime · 15. April um 19:19
da sind wir alle ganz bei ihm - trifft aber alle rot grün gelb bunt schwarz --- was auch immer
 
Suchbegriff