Hannover (dpa) - Doris Schröder-Köpf ist mit ihrer SPD-Kandidatur für die Landtagswahl in Niedersachsen 2013 gescheitert. Am Abend verlor die Ehefrau von Altkanzler Gerhard Schröder die dritte von fünf Vorabstimmungen gegen die langjährige SPD-Landtagsabgeordnete Sigrid Leuschner. Das teilte der […] mehr

Kommentare

3tastenkoenig31. Januar 2012
Schröder-Köpf hat versucht, sich gegen eine Kandidatin durchzusetzen, die seit 1994 für die SPD im Landtag sitzt. Demzufolge scheint die Partei vor Ort seit Jahren mit ihrer bisherigen Abgeordneten zufrieden zu sein. Ich glaube nicht, dass die Entscheidung viel mit Gerhard Schröder oder der Agenda 2010 zu tun hat.
2Die_Mama31. Januar 2012
@1 : Das glaube ich weniger. Ich denke eher das die SPD genau weis wem sie die jetzige Position zu verdanken hat. Hätten die Frau Schröder-Köpf gewählt, genge es unweigerlich wieder abwärts, nachdem sie sich gerade etwas auf Erholungskurs befindet. Solange allerdings Leute wie, Steinmeier, Steinbrück und Gabriel, die ja auch schon unter Schröder die Agenda 2010 mitgetragen haben, ist der Sozialschwenk, den die SPD aktuell vorgaukelt, eh nicht besonders glaubwürdig.
1k25199830. Januar 2012
Das Gerhard jetzt noch die eigene Frau auf den Politikerstrich schickt, damit die auch noch mal schnell eine Pension als Landtagsabgeordnete/Bundestags abgeordnete mit nach Hause bringt, hat er bei der Kohle (Kanzlerrente, Gasmann bei Putin) nicht nötig. Ähnlich dachen wohl die SPD-Mitglieder.