Berlin (dts) - Im Interview mit der "Welt" äußert sich der US-Schriftsteller Paul Auster kurz vor seinem siebzigsten Geburtstag skeptisch zur neuen Trump-Administration: "Diese Leute werden gemeinsam mit Trump die amerikanische Gesellschaft demontieren, und wenn es so weitergeht, werden die USA […] mehr

Kommentare

7lutwin5228. Januar 2017
Richtig. Hillary ist Schuld. So oder so. Irgandwann hat ein Psychologe geschrieben, Trump sei ein wunderbares Beispiel für die Lehrbücher der Psychologie. Trump verkörpere viel was dort geschrieben steht. Und zwar ohne jeden Zweifel. Eindeutiger gehe es manchmal kaum. Ich habe zwar nicht so viel Ahnung davon, aber er könnte Recht haben. Narzischtisch ist Trump auf jeden Fall. Und an Selbstüberschätzung leidet er auch.
6tastenkoenig28. Januar 2017
@4 : Es macht ihn fertig, dass er weniger Stimmen als Clinton bekommen hat. Das passt nicht in sein Selbstbild.
5lutwin5228. Januar 2017
noch mal Zitat n-tv 11.01.2017: "Doch warum regt sich Trump so über den Handel mit Mexiko auf? Produktionsstätten in Länder zu verlegen, wo die Löhne niedriger sind, ist aus Unternehmenssicht sinnvoll - und kein Alleinstellungsmerkmal von Autobauern. Was Trump ein Dorn im Auge ist, ist das Ungleichgewicht in der Handelsbilanz zwischen den USA und Mexiko. Es werden deutlich mehr Güter aus Mexiko in die USA eingeführt als aus den USA nach Mexiko ausgeführt."
4lutwin5228. Januar 2017
@3 Er ist Präsident. Wahlfälschung hält nur er selbst für möglich. Warum nur? Er hat es doch geschafft. Was er im Wahlkampf gesagt hat setzt er jetzt um soweit es ihm möglich ist. Eigentlich konsequent und authentisch. Nur wie er die Jobs wieder herbringen will ist mir ein Rätsel. Klar hätte er dann seine Wählerschaft, die Arbeiter (American workers), weiter hinter sich. Aber würde das den Preisen gut tun? Er ist doch Wirtschaftsmanager. Er müsste wissen, dass so alles teurer wird.
3Leoric28. Januar 2017
Der grosse Fehler der Gegner Trumps war es genau solchen Analysen zu verfallen, man hat von Rassismus geredet und von frustrierten, abgehängten Männern und dabei versäumt bei der Analyse wirklich in die Tiefe zu gehen. Deswegen wurde Trump mit völlig falschem Ansatz gekontert. Mal abgesehen davon, dass Trump wohl kaum gewählt worden wäre, wäre seine Gegnerin eine bessere Kandidatin gewesen.
2lutwin5228. Januar 2017
Das wär ja mal ein Dingen wenn der Recht behalten würde mit seiner Zukunftsvision. Ganz so daneben ist das nicht
1raffaela28. Januar 2017
Wo er recht hat, hat er Recht! Ich sehe das auch im Hinblick auf Obama genauso. Und Trump wird sein Land zugrunde richten. Man kann nur hoffen, dass es irgend jemand gelingt ein Amtsenthebungsverfahren anzustreben und dieses auch durchkommt. 4 Jahre sind schon 47 Monate zuviel.....