Havelberg - Der ostdeutsche Schriftsteller Christoph Hein hält die Erfolge der AfD im Osten für eine Trotzreaktion gegenüber dem Westen. "Die Stärke der AfD ist eine Trotzreaktion von Leuten, die aus vielfältigen Gründen enttäuscht sind", sagte Hein dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Die […] mehr

Kommentare

6Sonnenwende17. Mai 2025
@1 ja natürlich liegt das daran. Nur sind diese westdeutschen AfDler nach Ostdeutschland gegangen, weil sie damals im Westen keinen Erfolg hatten, im Osten aber schon. Das sagt Christoph Hein ja auch. Und spätestens das sollte einmal zum Nachdenken bringen und, wie @2 ganz richtig sagt, dazu, solch kindisches Verhalten ablegen. Denn diese "Trotzreaktion" ist sowas von "schad meene Mudda ja jar nüscht, wenn ick mir de Hand abhacke", um es mal martialisch auszudrücken.
5Pontius17. Mai 2025
Da ich gerade über die E-Schwalbe gestolpert bin, für die Simson gibt es einen Elektroumbausatz, liebe AfD *scnr*
4Mike_117. Mai 2025
Trotzreaktion und "Augen auf" da liegt ein großer Berg dazwischen.....
3CharlyZM17. Mai 2025
@2 ich denke du hast recht
2tastenkoenig17. Mai 2025
"Erfolge der AfD im Osten sind Trotzreaktion" • Vielleicht wird es Zeit, mal langsam erwachsen zu werden?
1Pontius17. Mai 2025
"dass die AfD letztlich westdeutsch dominiert sein wird" Ob das wohl an den führenden köpfen der ostdeutschen Spitzenverbände liegt, die zum größeren Teil "eingewandert" sind?