Berlin (dpa) - Beim Wechsel aus der Politik in die Wirtschaft sollen Regierungsmitglieder künftig eine Sperrzeit von bis zu 18 Monaten einhalten. Das Bundeskabinett brachte dazu am Mittwoch eine Gesetzesänderung auf den Weg. Wer innerhalb von 18 Monaten nach dem Ausscheiden aus dem Amt einen Posten […] mehr

Kommentare

4heissbaer04. Februar 2015
@3 : Vermutlich müßten dann sogar noch welche reingehen damit er leer wird. :-)
3Stiltskin04. Februar 2015
Ein Satz der auf Frau Reiche, aber auch auf fast jeden anderen Politiker passt, der bei Wahlen das Blaue vom Himmel herunter lügt, um die Stimmen der 'lieben Wähler' zu erhalten:"Was interessiert mich heute mein Geschwätz von gestern". Wenn alle Konzern/ Wirtschaftlobbyisten ihr Mandat verlieren würden, wäre der Bundestag noch leerer, als es bei manch einer Sitzung der Fall ist.
2keinzurueck04. Februar 2015
von Klaeden, Poffala, Reiche, alles verdiente Mitarbeiter im Club Deutscher Unternehmer und im besten Sinne tätig für ihre künftigen Arbeitgeber mit zusätzlichem Pensionsanspruch dank der Wähler und dem deutschen Steuerzahler. Dem letzteren kann man sich leider nicht entziehen aber konsequent diese eine Partei die immer wieder mit dieser üppigen Selbstversorgung glänzt nicht mehr zu wählen wäre ein Anfang. Wer sich wählen lässt um kurz danach Lobbyist zu werden deklassiert sich und seine Partei.
1k25199804. Februar 2015
Frau Reiche hat vor ca. 1 Jahr vor der Wahl damit gewonnen, im Falle des Gewinns, sich für die Bürger zu zerreißen. Ihr Wort hat also eine Verfallszeit etwas mehr als 1 Jahr. Wieso eine wortbrüchige Politikerin Chefin des Verbandes kommunaler Unternehmen werden kann, zeugt von deren Absicht - Lobbyarbeit gegen die Bevölkerung zum persönlichem Vorteil.