Berlin (dpa) - Deutschland, die USA und andere Verbündete wollen die Ukraine mit weit mehr als 100 Kampfpanzern westlicher Bauart im Krieg gegen die russischen Angreifer unterstützen. Bundeskanzler Olaf Scholz sagte der Regierung in Kiew am Mittwoch 14 Leopard-2-Panzer aus Bundeswehrbeständen zu, ...

Kommentare

(14) Pontius · 27. Januar 2023
aus anderen Staaten in die Ukraine genehmigen.
(13) Pontius · 27. Januar 2023
@12 Wir brauchen uns nicht einigen, denn ich habe ja eh nur eine alternative Deutung ins Spiel gebracht. Ob wir die Wahrheit je erfahren? Vermutlich nicht. Zu Panzerlieferung: die Scholzsche Argumentationsweise war schon vor der britischen Challenger-2-Ankündigung falsch: Wenn viele europäische Staaten Leos liefern, dann ist Deutschland als Hersteller kein Alleingänger. Sonst wäre das bei den Geparden oder Panzerhaubitzen schon der Fall gewesen, dann da musste Deutschland ebenso den Export
(12) Sonnenwende · 26. Januar 2023
@11 Dann einigen wir uns doch darauf, dass es zwei mögliche Erklärungen gibt. Eines möchte ich aber noch dazu sagen: Scholz hat zu keinem Zeitpunkt westliche Kampfpanzerlieferungen ausgeschlossen, er hat immer nur gesagt es werde keinen deutschen Alleingang geben. Zu westlichen Kampfliegern oder gar den Einsatz von NATO Truppen in der Ukraine hat er von Anfang an eindeutig und unmissverständlich nein gesagt. Und hat das gestern in seiner Rede im Bundestag auch noch mal bekräftigt.
(11) Pontius · 26. Januar 2023
@9 Es ist nur eine alternative Erklärung für die amerikanische Verstimmung. Es wird über die Panzer ja schon Monate gesprochen. <link> Neben dem Ende der ersten Antwort wird da auch noch eine interessante Verknüpfung mit dem Budget gezogen, welches durch das nun republikanische Unterhaus zu Problemen in der Zukunft führen könnte. Der Deutschlandfunk muss am Ende nicht falsch liegen, kann es aber.
(10) Sonnenwende · 26. Januar 2023
(2) die Süddeutsche berichtete darüber, leider finde ich gerade den Artikel nicht mehr. Dass der Deutschlandfunk dann am Anfang der Woche wieder in die gleiche langweilige alte Kerbe geschlagen hat, in die unsere Medien schon seit Monaten mit ziemlich einseitiger Berichterstattung schlagen, hat dabei herzlich wenig Bedeutung.
(9) Sonnenwende · 26. Januar 2023
@8 Sorry, aber da kommen wir nicht zusammen. Scholz hat am Mittwoch vor Rammstein, zumindest stand es am Do vor der Konferenz ab 5 Uhr in diversen Zeitungene, die Amerikaner aufgefordert Abrams zu liefern, dann würde er sich bereit erklären Leo 2 zu liefern bzw. sein Einverständnis zur Lieferung geben. <link> was dann dazu führte, dass die Amerikaner empört waren. (2)
(8) Pontius · 26. Januar 2023
@5 Vorher hat es Kritik an Deutschland ob des Zögerns von Panzerlieferungen gegeben: <link> Und wahrscheinlich hatten die Amerikaner ihre Hoffnungen in die Ramstein-Verhandlungen gesetzt. Als Scholz sich dann immer noch nicht bewegte, wurde ihm die Pistole auf die Brust gesetzt. So könnte man es ebenfalls interpretieren.
(7) Net-player · 26. Januar 2023
Also selbst wenn Scholz das wirklich taktisch gemacht hat, ist es dennoch nicht die Lösung und finde es verlogen jetzt mit roten Linien zu kommen, die gab es vorher auch schon betreffend Kampfpanzer usw. Unabhängig was man von den Lieferungen hält, wird hier allen immer verlogen etwas vorgemacht.
(6) Sonnenwende · 26. Januar 2023
(2) für das Herstellerand durchaus besteht – auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen – auf möglichst viele Schultern zu verteilen. Damit mein Scholz das Risiko, als einzelnes Land von den Russen als Kriegspartei betrachtet zu werden.
(5) Sonnenwende · 26. Januar 2023
@4 Nachdem Scholz vor Ramstein gesagt hatte, er würde einer Leo 2 Lieferung zustimmen, wenn die Amerikaner Abrams liefern, was laut Süddeutsche bei einigen amerikanischen Politikern Empörung ausgelöst hat, kann man das eigentlich nicht mehr sagen. Scholz betont ja schon die ganze Zeit und hat das auch gestern im Bundestag noch mal wiederholt, dass er nicht möchte, dass nur deutsche Panzer an die Ukraine geliefert werden, sondern auch Panzer anderer Bauart anderer Staaten, um das Risiko, das (2)
(4) Pontius · 26. Januar 2023
@2 Alternativ könnte man argumentieren, dass Scholz handeln musste, als auch Biden die Panzerzusage getroffen hat und Scholz vorher immer auf Biden verwiesen hat. Interessant wird noch, was Frankreich machen wird.
(3) CYBERMAN2003 · 25. Januar 2023
Nehmt nehmt wir geben es euch ^^^^
(2) Samderi · 25. Januar 2023
@1 Wenn hinter dem ganzen zögern wirklich die Taktik dahinter steckte, die USA auch dazu zubewegen ihre Abrams zu liefern, dann chápu! Da habe ich Scholz definitiv unterschätzt. Unterumständen könnte sogar sein, dass Polen von diesem Plan wusste und Duda nur aus innenpolitischen Gründen so laut war - was auch erklären könnte, weshalb die ihren Genehmigungsantrag relativ "spät" gestellt haben.
(1) Sonnenwende · 25. Januar 2023
"Ganz konkret unter Zugzwang stand Scholz seit Dienstag wegen eines offiziellen Exportantrags der polnischen Regierung…" Das ist doch Presse-Blabla… So eine Entscheidung fällt man doch nicht in zwei Tagen, da stecken wochenlange Vorbereitungen dahinter.
 
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