@2
) Du hast aber auch gelesen, wer dazu umgehend Stellung bezogen hat? "Die stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Andrea Lindholz (CSU), sagte dazu, die bisherige Praxis habe sich bewährt."
"Um mit Telefonaten tatsächlich etwas zu erreichen, braucht auch ein Bundeskanzler ein gewisses Maß an Vertraulichkeit." Solange sie nicht für die Öffentlichkeit freigegeben werden, besteht diese Vertraulichkeit doch. Wenn es stichpunktartig protokolliert wird, dann ist es doch ebenso wenig vertraulichkeitsfördernd.