Berlin (dts) - Die Telefonate von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und andere wichtige Gespräche zum Krieg in der Ukraine werden in der Regel nur stichpunktartig festgehalten, aber nicht mitgeschnitten. "Bislang gibt es den Aktenvermerk, aber keine […] mehr

Kommentare

4wimola01. März 2023
@2 ) Du hast aber auch gelesen, wer dazu umgehend Stellung bezogen hat? "Die stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Andrea Lindholz (CSU), sagte dazu, die bisherige Praxis habe sich bewährt."
3Pontius01. März 2023
"Um mit Telefonaten tatsächlich etwas zu erreichen, braucht auch ein Bundeskanzler ein gewisses Maß an Vertraulichkeit." Solange sie nicht für die Öffentlichkeit freigegeben werden, besteht diese Vertraulichkeit doch. Wenn es stichpunktartig protokolliert wird, dann ist es doch ebenso wenig vertraulichkeitsfördernd.
2slowhand01. März 2023
Für Jemanden mit solch gravierenden Erinnerungslücken wäre ein Mitschnitt aber mehr als sinnvoll, oder?
1HmHm01. März 2023
Wär aber sinnvoll, sonst vergisst Scholz wieder alles..